• Garten | der VIVANNO-Naschgarten

    dieser Beitrag enthält Werbung für VIVANNO.

    Und zudem endlich mehr Einblicke in unseren Garten – und das auch noch in bewegten Bildern! So langsam konnten wir uns nämlich auch an die Planung unseres Nutzgartens machen, nachdem es ansonsten im Garten schon langsam aber sicher voller geworden ist. Hinten links in der Ecke sollen irgendwann einmal Tomaten und Salat, Paprika, Auberginen und Möhren wachsen. Bis dahin ist es noch ein langer Weg. Aber was wir schon umgesetzt haben ist unser kleiner Naschgarten, der strategisch günstig gleich vorne am Weg liegt, so dass man im Vorbeigehen immer mal wieder zulangen kann. Wir haben das Projekt für VIVANNO umgesetzt und auch gleich ein ganzes Filmteam vor Ort gehabt, dass unseren Naschgarten perfekt in Szene gesetzt hat.

    Bisher standen die drei Raumteiler Elemento von Vivanno ja im Ess- und Wohnzimmer, nun durften sie endlich an ihren eigentlichen Bestimmungsort ziehen. Die hohen und schmalen Pflanzkübel stehen nun lässig aufgereiht gleich am Wegesrand. Als Unterbau dienen einfache Betonplatten in 30 x 30 cm, die es günstig im Baumarkt gibt. Diese wurden auf dem Boden schön gerade ausgerichtet, so dass die Kübel nicht wackeln können. Zur Stabilisierung und damit kein Sturm die Kübel jemals umpusten kann, haben wir schön schwere Schalungselemente aus Beton unten rein gestellt. Hier findet Ihr noch Bilder der technischen Umsetzung. Oben kommen nämlich nur die Pflanzeinsätze hinein, so erspart man sich die komplette Füllung des Pflanzkübels mit Erde. Die Pflanzeinsätze gibt es im praktischen 3-er Set gleich passend zu den Raumteilern.

    Und dann konnte es endlich losgehen und die Erdbeeren haben Ihren Weg in die Pflanzkübel gefunden. Ab Mai gibt es im Handel eine breite Vielfalt an Erdbeersorten zu kaufen. Erdbeeren wachsen am besten an vollsonnigen Standorten auf lockeren, humusreichen Böden. Je mehr Sonne die Pflanzen bekommen, umso süßer werden die Früchte. Ein wenig Wind schadet den Erdbeeren gar nicht, so können die Blätter nach Regenfällen und dem Gießen schnell wieder abtrocknen und Blattkrankheiten wird vorgebeugt.

    Der Verschluss unten im Boden der Pflanzeinsätze nehmen wir für den Einsatz im Außenbereich einfach heraus, als Drainage füllen wir ein wenig Blähton ein – 5 bis 6 cm sind ausreichend. Mit einem kleinen Stück Unkrautvlies kann man das Vivanno Granulat aus natürlichem Ton dann noch abdecken. So kann sich die nachfolgende Pflanzerde nicht zwischen die Kugeln setzen. Wenn wir unser Erdbeerpfänzchen in die Erde einsetzen ist darauf zu achten, dass das Herz der Pflanzen über der Erdoberfläche bleibt. Wir decken dann noch alles großzügig mit Stroh ab. So liegen die Früchte nicht auf der Erde auf, bekommen keine Faulstellen und können leichter geerntet werden.

    In jedem einzelnen Pflanzeinsatz findet sich nun eine andere Erdbeersorte, die natürlich auch zu unterschiedlichen Zeitpunkten reif werden. So haben wir den ganzen Sommer etwas davon und optisch macht es natürlich auch einen spannenden Eindruck. Jede Sorte ist beschriftet, damit ich sie auch auseinander halten kann. Die ersten sind schon reif und schmecken einfach himmlisch!

    Dahinter musste dann zunächst einmal der schwere Lehmboden ausgehoben und durch frische Muttererde ersetzt werden. Als Einfassung haben wir Edelstahlkanten gesetzt, die nun die Kübel und weitere 90 cm Nutzfläche schön umrahmen. Und so konnten hinter den Kübeln Himbeeren, Brombeeren und verschiedene Sorten Heidelbeeren ihren Platz finden. Die Pflanzen sind natürlich noch recht klein, werden aber sicher in den nächsten Jahren ordentlich an Größe zulegen und das Beet vollständig beanspruchen. Und ich freue mich schon jetzt auf diverse Spaziergänge durch meinen Garten, die mit süßen kleinen Beeren belohnt werden.

    Es war sehr aufregend, ein solches Projekt mal in bewegten Bildern festgehalten zu sehen und den Trubel so eines Drehtages mitzuerleben. Von morgens bis spät abends wurden Erdbeeren aus allen möglichen Perspektiven gefilmt, die Pflanzkübel immer und immer wieder von Neuem befüllt, bis alles perfekt war. Es hat richtig viel Spaß gemacht und das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen. Die Dame in fahlem Khaki, das bin auch tatsächlich ich…

    Die erste richtige Ernte steht nun an und für das morgendliche Müsli reicht es aber allemal! So lasse ich mir den Sommer schmecken und freue mich auf viele weitere Projekte in unserem Refugium. Und Euch wünsche ich viel Freude beim Anschauen des Ergebnisses und bin gespannt auf Eure Kommentare!

    Lasst es Euch gut gehen und viel Spaß beim Gärtnern!

    Produkte:

    Pflanzkübel Elemento
    Pflanzeinsätze Einsatz 29
    Körke aus Wasserhyanzinthe Cesta
    Schale aus Wasserhyazinthe Shallow

  • Garten | ein Kräuterbeet gleich vor der Küchentür

    Nun musste ich lange genug warten, bis endlich das Hochbeet gleich vor der Terrasse fertig gestellt werden konnte. Im vorderen Bereich ist die komplette Gartentechnik untergebracht und neben der Stromverteilung ist hier auch das Herz der Gartenbewässung versteckt. In wasserdichten Kisten verstaut und mit einer selbst gebauten Holzauflage aus Bankirai abgedeckt, hat man nun jederzeit einfachen Zugang zur Gartentechnik. Dazu mussten wir das Beet noch entsprechend abtrennen, damit die gute Erde nicht abrutscht und die Kisten unter sich vergräbt. Gar nicht so einfach das passende, unverrottbare Material zu finden, dass stabil genug ist um ein paar Kubikmeter Erde an Ort und Stelle zu halten. Schlussendlich haben wir uns für Kompaktplatte entschieden und diese nochmal mit Edelstahlwinkeln stabilisiert und an den Granitstelen befestigt.

    Der restliche Teil wurde dann mit Erde aufgefüllt und konnte bepflanzt werden. Hier ist nun unser Kräutergarten beheimatet, sehr praktisch übrigens so gleich neben der Küchentüre. Ich muss zukünftig nur eben auf die Terrasse hüpfen und mit der Kräuterschere bewaffnet das Kistchen füllen. Wir haben neben den Klassikern Rosmarin, Oregano, Majoran und Thymian auch noch vietnamesischen Koriander und Bärlauch angepflanzt. Die weißen Blüten sind ein wunderbarer Hingucker im Beet.

    Ein paar kleine Pflänzchen Feldsalat habe ich vor einigen Wochen auch noch eingesetzt, die jetzt reif für die Ernte sind. Bad werden hier dann Basilikum, Schnittlauch und Petersilie ihren Platz finden, die ich schon vorgezogen habe. Zudem gibt es noch verschiedene Sorten Minze, die sich im Sommer ganz wunderbar in Cocktails und kalten Getränken machen. Und weil wir es einfach nicht aufschieben konnten, sind auch noch zwei kleine Erdbeerpflänzchen im Beet gelandet, die hoffentlich eine reiche Ernte tragen werden. Solange der Nutzgarten noch nicht fertig ist, muss ich auf selbst gezüchtetes Gemüse noch verzichten, aber im nächsten Jahr gibt es sicher auch hier Fortschritte.

    Beschriftet wurden die kleinen Pflänzchen dann auch gleich noch, einige Pflanzenstecker aus Eiche habe ich geschenkt bekommen und war wirklich froh, dass sie nun endlich zum Einsatz kommen. Leider hat die Menge der vorhandenen Holzstäbchen bei weitem nicht ausgereicht, um alle meine Kräuter zu etikettieren. Also ab in den Keller, passende Holzreste rausgesucht und aus kleinen Eichenbrettchen zugeschnitten, abgeschliffen und ebenfalls beschriftet. Der Dymo ist übigens ein praktische Angelegenheit, wenn der Regen die kleinen Kleber abspült, werde ich mir aber doch eine langfristige Lösung ausdenken müssen.

    Bald werde ich auch die selbst gezogenen Kräuter noch im Beet unterbringen können, sie sind nun doch schon fast groß genug. Nachdem es aber nochmal Frost gab, stehen sie innen doch noch sicherer, die zarten Pflänzchen. Alle anderen Kräuter werden bei frostigen Temperaturen freilich noch abgedeckt, damit sie keinen Schaden nehmen. Und ich schwelge in fantastischen Düften und erfreue mich an meinen schönen Pflänzchen.

    Wozu man vietnamesischen Koriander braucht? Rührt das kleingeschnittene Kraut mal in ein bisschen Frischkäse ein und gebt noch ein wenig frischen Limettensaft dazu…

    Viele liebe Grüße aus dem Garten

  • GEWINNSPIEL | ein eigener kleiner Kräutergarten!

    dieser Beitrag enthält Werbung für das Garten Fräulein

    So langsam aber sicher ist es Frühling geworden und mit jedem Sonnenstrahl freue ich mich mehr auf die Gartensaison. Da das ja mein erstes wirkliches Gartenjahr ist – letztes Jahr um diese Zeit hatten wir noch ein großes Feld voller Unkraut vor dem Fenster – bin ich voller Tatendrang und kann kaum abwarten, dass es endlich losgeht. Und so habe ich Anfang März schon damit begonnen, die ersten Samen in der Erde zu versenken. Die Anzucht musste freilich dann doch drinnen erfolgen.

    Selbstverständlich bin ich auch viel im Netz unterwegs um die mangelnde Erfahrung im Garten durch gezielte Informationsbeschaffung zu kompensieren. Einer meiner liebsten Blogs ist tatsächlich Garten Fräulein. Hier entführt uns Silvia in Ihr grünes Reich und überrascht immer wieder mit tollen Ideen und Ihrem grünen Daumen. Als sie mich dann gefragt hat, ob ich nicht eine Ihrer Saatgutboxen testen möchte, war ich erstmal ein wenig ratlos. Eine Saatgutbox? Was ist denn das nun bitte? In Ihrem Shop wurde ich dann schnell aufgeklärt und war spontan begeistert. Eine wunderbare Geschenkidee für Menschen, die sonst schon alles haben ist das! Eine Box prall gefüllt mit Natur pur. Ob für den Garten, den Balkon oder den ambitionierten Indoor-Gärtner.

    Und heute darf ich Euch dann mein Langzeitprojekt vorstellen. Besonders spannend fand ich die Kräuterbox. Ich habe bereits Ende März das Paket geöffnet, weil ich es vor Spannung nicht mehr ausgehalten habe. Und musste auch gleich loslegen mit der Kräuteranzucht. Die Töpfchen wurden also mit Erde gefüllt, die Samen sorgfältig eingestreut und alle an einem sonnigen Ort platziert. Und dann begann der für mich schwierigste Teil: warten! Darin bin ich üblicherweise gar nicht gut.

    Und so war ich mehr als nur ein bisschen begeistert, als das erste zarte Grün sein Köpfchen durch die Erde gesteckt hat. Innerhalb ein paar weiterer Tage waren Petersilie, Schnittlauch, Basilikum, Dill und Kresse dann auch eindeutig zu identifizieren. Nun habe ich ein wahre Kröuterpracht herangezogen, die bald in den Garten umziehen kann. Und dann kommen auch die hübschen Holzstecker zum Einsatz, die in der Kräuterbox gleich mit enthalten sind. Es macht so viel Freude, den kleinen Kräutern beim Wachsen zuzusehen und ganz sicher wird die Ernte reichhaltig sein! Das solltet Ihr auch unbedingt einmal ausprobieren!

    Gewinnspiel:

    Silvia hat auch gleich für Euch noch eine Box reserviert! Alles, was Ihr tun müsst ist bis zum 23.04.2017 23:59Uhr einen Kommentar unter diesem Beitrag zu hinterlassen. Ihr nehmt dann automatisch an der Verlosung teil. Teilnahmeberechtigt sind volljährige, natürliche Personen. Nur Einträge, die vor dem Teilnahmeschluß abgegeben werden, können berücksichtigt werden. Eine Mehrfachteilnahme ist ausgeschlossen. Die Teilnahme ist nur möglich bei Angabe einer gültigen E-Mail-Adresse. Ich werde diese Adressen aber weder sammeln noch an Dritte weitergeben. Der Gewinner wird per Zufallsauswahl bestimmt und der Vorname des Gewinners (ohne Angabe der E-mail-Adresse) hier auf dem Blog veröffentlicht. Silvia sendet Euch dann direkt Eure Kräuterbox zu, sobald Ihr mir die Versandadresse verraten habt. Sollte sich der Gewinner nicht innerhalb von 10 Tagen melden, wird dieser neu ausgelost. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Gewinn kann nicht bar ausgezahlt werden.

    Bleibt mir nur, Euch allen viel Glück zu wünschen! ich werde jetzt nochmal mein Kräuterbeet bestaunen gehen und die Nase ganz tief hineinhalten!

    Grüne Grüße zu Euch,

  • DIY | Balkongestaltung und praktischer Beistelltisch aus einem Pflanzkübel

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    Nun ist es endlich soweit und der Balkon konnte nach Monaten tatsächlich fertig gestellt werden. Wir haben die Outdoorfliesen auf Stelzlager verlegt, das geht zwar recht schnell und die Fläche ist belegt, allerdings mussten die Stelzlager dann noch in der Höhe angepasst werden, damit alles auch hübsch grade und im Lot ist. Dies wiederum ist doch eine langwierige Angelegenheit gewesen. Entsprechend happy bin ich nun, dass endlich alles passt und ich loslegen konnte mit der Dekoration. Einen schicken Outdoorteppich haben wir uns gegönnt und meine sehr bequemer Sitzsack hat seinen Weg auf den Balkon gefunden. Das Highlight sind die edlen Pflanzkübel aus Edelstahl von VIVANNO, die ich mit Bambus und einem kleinen asiatisch anmutenden Bäumchen bepflanzt habe. Wenn nun ein wenig Wind geht, rauscht er herrlich durch die Blätter und dieses sanfte Geräusch ist für mich einfach wundervoll.

    Aber irgendwie hat noch etwas ganz Entscheidendes gefehlt. Ein praktischer Beistelltisch zum Abstellen von Getränken und dem aktuellen Lesestoff musste also her. Für den Outdoorbereich sollte dieser zum Einen natürlich wetterfest, zum anderen aber auch schwer genug sein, dass er nicht beim ersten Windstoß über das Geländer fliegt. Ach ja, und gut aussehen soll er natürlich auch! Und so war die perfekte Lösung ein weiterer Edelstahlkübel ‚Block‘ von Vivanno, der mit einer Holzplatte abgedeckt wird und so einen wunderbaren Tisch ergibt. Innen ist sogar noch Stauraum für Kissen oder eine Decke, die bei Regen nun ein wenig geschützt sind.

    Also haben wir einen Ausflug in den Baumarkt gemacht um Holz zu beschaffen, dass auch für den Außenbereich geeignet ist. Und wie der Zufall es so wollte, stießen wir auf 50 x 50 cm große, schon fertige Holzfliesen, die von der Farbe exakt unseren Wünschen entsprach. Üblicherweise legt man damit zwar den Balkonboden aus, aber wer sagt, dass man sie nicht zweckentfremden darf? Es mussten nur noch die Querleisten auf der Unterseite abgeschraubt, gekürzt und nach innen versetzt werden.

    So passt nun die Unterkonstruktion exakt in den Blumenkübel und die Holzplatte bleibt an Ort und Stelle. Damit die Holzauflage den Rand des schönen Edelstahlkübels nicht verkratzt, habe ich noch Filzgleiter am Rand aufgebracht. Und fertig ist die praktische und schnell gezauberte Tischauflage.

    Alles in allem ist hier oben nun ein herrlicher Platz zum Entspannen entstanden und ich werde ganz sicher noch viele Stunden mit einem Buch und einem kühlen Getränk auf unserem Balkon verbringen. Also ich bin bereit, der Sommer kann kommen!

    Nun wünsche ich Euch ein schönes und fröhliches Osterfest im Kreis Eurer Lieben. Lasst es Euch gut gehen!

  • GARTEN | die Gartensaison ist wieder eröffnet!

    Nachdem ja am ersten Märztag schon der meteorologische Frühling offiziell Einzug gehalten hat, konnten wir nicht anders als endlich wieder loszulegen mit der Gartenarbeit. Im letzten Herbst wurden die nötigsten Arbeiten durchgeführt, allerdings gibt es da noch eine Menge zu tun, fertig sind wird nun wirklich noch nicht. Zunächst einmal gilt es noch einige Säcke an Kies zu verteilen, und damit meine ich nicht so niedlich kleine Beutelchen, sondern 1,5 Tonnen schwere Big Bags, die strahlend weiß hinten im Garten stehen. Da fotografiere ich natürlich Drumherum wenn es nur irgendwie geht. Denn eine Augenweide sind die Dinger nun wirklich nicht.

    Wir haben viel vor dieses Jahr! Der komplette Nutzgarten ist noch Steppe, auch unser Steingarten steckt noch in den Kinderschuhen. Dieses Wochenende wurden dann schon mal ein paar winterharte Pflanzen ausgebracht, die wir vorher in Töpfen überwintert hatten. Wir haben zudem schon fleißig Steine rangeschafft und mit Hauswurz bepflanzt, aber irgendwie gehen die auf der Fläche doch ein wenig verloren. Es heißt also weiter Steine ranschaffen, je größer, je besser. Natürlich ist die Natur auch noch nicht soweit, dass sie uns mit sattem Grün verwöhnt. Ich bin aber sicher, dass sich das in den nächsten Wochen noch ändern wird.

    Und ein paar Tage warte ich auch noch mit dem Rückschnitt nach dem Winter. Bei den Gräsern habe ich schon sporadisch Hand angelegt, beim Lavendel und den Stauden warte ich aber lieber noch ein bisschen. Obwohl es mir ja wirklich sowas von in den Fingern juckt. Von mir aus könnte es jetzt nämlich wirklich losgehen. Aber ich sicher, dass sich Väterchen Frost doch nochmal blicken lässt. Und so werden die frühen Stauden und winterharten Gräser auch nochmal schön abgedeckt, damit sie keinen Schaden nehmen.

    Unsere Mondsteine kommen zwar mitnichten von einem anderen Planeten, machen sich aber ganz hervorragend im Steingarten und bieten dem Hauswurz ein tolles Zuhause. Und ich bin schon sehr gespannt, wie sich das Grün dieses Jahr entwickelt und alles herrlich überwuchert. Ein paar niedliche kleine Grashalme haben sich derweil schon hellgrün blicken lassen, eine Tulpe hat schon ihr Köpfchen gezeigt und sich vorwitzig an der Unkrautfolie vorbeigeschoben. Alle Zeichen stehen auf Frühling und ich freue mich schon sehr auf das Gartenjahr. Da draußen scheint so schön die Sonne, dass man fast meinen könnte, es wäre bereits soweit.

    Und jetzt gehe ich wieder raus und schippe noch ein bisschen Kies, macht sich ja schließlich nicht von selber. Ich wünsche Euch einen wundervollen Sonntag! Was habt Ihr denn noch so vor?

  • Garten | Weihnachtsdekoration für draußen und leckerer Birnenpunsch*

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    Nachdem die Terrasse nun endlich fertig ist, können wir auch so richtig aus den Vollen schöpfen und auch hier draußen weihnachtlich dekorieren. Ich finde es wundervoll, wenn man nach draußen schaut und die vielen Lichtlein im Dunkeln vor sich hin funkeln. Erst dann kommt bei mir ein wenig Weihnachtsstimmung auf. Und damit war es bisher nicht so recht weit her. Die warmen Temperaturen und der viele Regen waren dem Adventsfeeling bisher nicht sehr zuträglich. Heute haben wir aber unsere neuen Pflanzkübel MAXI aus Fiberglas endlich bepflanzen können. Zunächst einmal wurden unten Löcher gebohrt, da wir draußen auf Einsätze verzichten wollten und sonst das Wasser ja nicht ablaufen könnte. Das ist mit dem Akkubohrer schnell gemacht. Dann war ich verwundert, wie viel Erde doch in so einen Pflanzkübel hineingeht… Einen ausschweifenden Besuch im Gartencenter durfte ich natürlich auch noch absolvieren. Hier lief laut dudelnd die Weihnachtsmusik rauf und runter und überall glitzerte es vor sich hin. Ein wenig schlichter und natürlicher darf die Weihnachtsdekoration für draußen für mich dann schon sein.

    birnenpunsch

    Die Bepflanzung macht mir immer einen Heidenspaß. Mit den Händen in der Erde wühlen und die Pflanzen nach und nach einsetzen, bis alle ihren Platz gefunden haben gehört inzwischen zu meinen liebsten Freizeitbeschäftigungen. Und damit Christrosen, Efeu und unser kleiner Tannenbaum nicht frieren müssen, wurde zum Schluss alles mit dickem Moos abgedeckt. Das macht sich auch optisch sehr gut und wirkt so schön winterlich. Eine Lichterkette darf indes auch nicht fehlen und so waren wir einen Vormittag damit beschäftigt, alle Lichtlein an die rechte Stelle zu rücken und unsere Kübel schön in Szene zu setzen. Das Ergebnis kann sich allerdings auch wirklich sehen lassen finde ich. Mit ein paar Zweigen und einem Kranz wurde das viele Grün ein wenig aufgelockert.

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    Zur Feier des Tages und nach vollbrachter Arbeit haben wir uns dann einen heißen Punsch gegönnt. Selbstverständlich selbst gemacht. Ein paar reife Birnen habe ich noch in der Obstschale gefunden, diese klein geschnitten und mit ein wenig Zitronensaft, dem Mark einer Vanilleschote und ein wenig braunem Zucker aufgekocht, dann einen Liter Birnensaft hinzugefügt. Zum Schluss gibt man optional noch einen großen Schuss Birnengeist hinein.


    Zutaten für 4 Portionen:

    2 reife Birnen
    2 TL Zitronensaft
    1 Vanilleschote
    1 EL brauner Zucker
    1 L Birnensaft
    optional 8 cl Birnengeist


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    Ausgerüstet mit einer warmen Decke und ein paar frisch gebackenen Vanillekipferln nach Hausrezept kann man sich herrlich auf dem Bänkchen niederlassen und ein wenig die Seele baumeln lassen. Dass wir dieses Jahr tatsächlich am ersten Advent schon zum Backen gekommen sind, grenzt tatsächlich an ein Wunder. Seither lehrt sich die Dose wie von Zauberhand von Tag zu Tag ein wenig mehr…

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    Meine Betonäpfelchen und -birnen dürfen ein paar Wochen hier draußen verbringen und den Pflänzchen Gesellschaft leisten, passen sie doch so wundervoll zu den Betonpflanzkübeln. Die Beleuchtung ist zeitgeschaltet und geht jeden Nachmittag um 16:00 Uhr ganz von alleine an und nachts dann auch wieder aus. Eine praktische Angelegenheit! So langsam aber sicher macht sich jetzt auch hier ein wenig Adventsstimmung breit…

    Adventsgrüße,

    Eure Tanja