Feuerschalen im Garten und selbstgemachtes Stockbrot

dieser Beitrag enthält Werbung für VIVANNO. Auch im Winter nutzen wir unseren Garten dann und wann und freuen uns jetzt natürlich umso mehr, dass wir hinten auf dem Grundstück eine Fläche haben ausheben und abstützen lassen, die für genau diesen Zweck gedacht ist: eine Feuerschale aufzustellen! Freilich muss man sich zu dieser Jahreszeit richtig dick und warm anziehen, damit man nicht friert. Dafür wird man aber auch mit einem ganz besonderen Flair belohnt, lachenden Gesichtern und einem unvergesslichen Abend. Die Feuerschalen aus Edelstahl von Vivanno gibt es in mehreren verschiedenen Formen und Abmessungen. Wir haben unten gleich vor die Bänke die runde Variante Ronix aufgestellt, oben wird die Treppe von zwei quadratischen Modellen Cubico eingefasst. Und selbstverständlich war auch wieder das Filmteam vor Ort um unseren Abend für Vivanno festzuhalten. Zunächst einmal ging es dann an die Vorbereitungen und ich habe fleißig Holz gehackt, damit wir auch genügend Nachschub haben den Abend über.

Wir haben einige Freunde eingeladen und schon mittags in der Küche das Stockbrot vorbereitet. Das ist ein einfacher Hefeteig, den man ganz leicht hinbekommt. Zunächst das Mehl, die Trockenhefe und Salz in eine Schüssel geben und vermengen. Danach das Öl und das Wasser hinzufügen und alles gut vermengen. Den Teig aus der Schüssel nehmen und gut durchkneten, bis der Teig schön glatt ist. Nun wird der Teig in eine Schale gelegt und mit einem Küchentuch abgedeckt. Den Teig mindestens eine halbe Stunde gehen lassen.

Zutaten für 12 – 14 Stockbrote:
  • 1 kg Mehl
  • 2 Würfel Frischhefe oder 2 Beutel Trockenhefe
  • 3-4 EL Salz
  • 3-4 EL Sonnenblumen- oder Olivenöl
  • 500 ml lauwarmes Wasser

Ein paar dünne Äste hatte ich schon im Herbst gesammelt, die ich jetzt für das Stockbrot präpariert habe. Einfach die Rinde von der Spitze ca. 20 cm entfernen. Und dann ging es auch schon los mit unserem Feuerzauber, schließlich wird es jetzt schon ziemlich früh dunkel. Zum Anzünden nutze ich Nester aus Holzwolle und Wachs und ein paar kleine Holzspalten, dann lege ich ein paar größere Scheite nach.

Einen Punsch hatte ich den ganzen Abend über auf dem Herd, so dass auch für innere Wärme gesorgt war. Dann haben wir den Hefeteig in kleinere Stücke geteilt, zu einer dünnen Rolle geformt und um den Stecken gewickelt. Nun ging es ab damit über die Feuerschalen und wurde langsam schön goldbraun geröstet und dann gleich vom Stock weg genascht. Schmeckt wirklich herrlich! Zum Nachtisch gab es noch ein paar Marshmallows, die gleich über dem Feuer geröstet und dann flugs vertilgt wurden – sie fallen doch sehr gerne herunter, wenn man nicht schnell genug ist!

Es ist immer gut, jemanden dabei zu haben, der auch Gitarre spielen kann, bei uns waren das gleich mehrere, die sich um das Instrument gerissen und immer wieder schöne Lieder zu Besten gegeben haben. Die Feuerschalen haben wir immer wieder neu mit Holz bestückt und es wollte dann auch niemand früh nach Hause gehen. Es war einfach ein rundum gelungener Abend.

Eure

3 Kommentare zu “Feuerschalen im Garten und selbstgemachtes Stockbrot

  • Antworten elke 12. Januar 2018 um 21:28 Uhr

    Liebe Tanja,

    da bringst Du mich auf eine Idee. Wir haben ja auch so einen 1000qm Garten und der Hinterteil ist zur Zeit nur Rasen. Was auch sehr nett ist. Aber der I-Punkt fehlt , so drücke ich das immer aus. Mein Mann meinte letztes Jahr. Mann könnte die ganze Reihe entlang Obstbäume pflanzen. Etwas entgeistert habe ich ihn schon ansehen. 🙂 So wie Ihr es gemacht habt, davon könnten wir ein kleines Stück oder die hätte von der zur Zeit Rasenfläche entstehen lassen. Da muss ich ihm gleich morgen mal deinen Blog zeigen.

    Liebe Grüße
    elke von elke.works

  • Antworten Simone 12. Januar 2018 um 16:51 Uhr

    Liebe Tanja,

    ich bewundere ja immer wieder den Weitblick bei der Planung von Haus und Garten. Mir wäre die Idee mit der Feuerstelle bestimmt erst gekommen, wenn ich im Garten überall Blümchen gepflanzt hätte… 😉

    Liebe Grüße,
    Simone G. aus B. / Ger.

  • Antworten RAUMIDEEN 12. Januar 2018 um 16:30 Uhr

    Ich bin ja jedesmal von den Filmen beeindruckt, liebe Tanja! Eine tolle Atmosphäre wird nach außen getragen!
    Und wie gut du mit der Axt umgehen kannst! Hut ab!
    Herzliche Grüße und ein schönes Wochenende für Dich.
    Cora

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