• Jahresrückblick in Bildern – das war 2016

    Das Jahr neigt sich dem Ende zu und es ist wieder einmal an mir vorbeigerast. Schon im letzten Jahr hatte ich den Eindruck, dass die Zeit wie im Flug vergeht, ob das am Hausbau und den vielen Projekten liegt? Über die Feiertage habe ich die Seele ein wenig baumeln lassen und das Jahr noch einmal Revue passieren lassen. Es gab viel Schönes, es gab auch viel Trauriges. Wie das eben so ist… In unserem Zuhause hat sich doch noch so einiges getan und wir sind froh, glücklich und natürlich auch ein wenig stolz. Und so habe ich nochmal die alten Bilder durchforstet um Euch ein kleines Best-Off zu präsentieren.

    Als wir eingezogen sind, hat sich uns viel Raum präsentiert, den es zu füllen gab. Im August 2015 haben wir unseren Neubau bezogen und danach viel Zeit und Energie in die Einrichtung gesteckt. Auch im Verlauf des Jahres 2016 hat sich daran nicht viel geändert. Es gab doch immer noch viele Ecken, die der Verschönerung oder Fertigstellung bedurften.

    Ich habe meine Dekorationen auch immer wieder den Jahreszeiten angepasst und so gab es im Frühling viel Grün und kleine Hasen, im Sommer habe ich dann aus unserem unfertigen Garten das Unkraut ins Haus geschleppt und für schön befunden. Im Laufe der Monate füllten sich die Räume mit Leben und auch das eine oder andere Möbelstück durfte noch einziehen. Unser großer Holztisch bildet inzwischen den Mittelpunkt des Hauses und ist nicht mehr wegzudenken.

    Als dann im Spätsommer endlich die Gartenbauarbeiten anfingen, war ich doch etwas erleichtert, das nun endlich Ordnung ins Chaos kommt. Noch bis Anfang Dezember haben wir gewerkelt und haben tatsächlich vor dem Winter nicht mehr alles geschafft, was wir uns vorgenommen hatten. Aber im nächsten Frühjahr geht es hier weiter und so ein Garten wird ja auch tatsächlich nie so richtig fertig, oder? Ich habe viel genäht, gestrickt, gehäkelt und gebastelt. Viele Dinge wurden verschenkt, andere haben auch hier im Haus Ihren Platz gefunden und ich erfreue mich jeden Tag daran. Und ganz sicher werden mir auch für 2017 wieder eine Menge Dinge einfallen, die auf der To-Do-Liste und später dann auch auf dem Blog landen werden.

    Unseren Urlaub haben wir auf Belgiens schönsten Trödelmärkten verbracht und sind mit einer ganzen Wagenladung neuer alter Schätze wieder heimgekehrt. Der Kontrast zwischen den klaren architektonischen Formen unseres Kubus und der doch eher rustikalen Inneneinrichtung gefällt mir nach wie vor sehr gut. Ohne unsere alten Möbel und die immer wieder auf Trödelmärkten zusammengesammelten Errungenschaften, sähe es hier wohl doch etwas unspektakulär aus. So langsam aber sicher wurde es also doch etwas voller hier und inzwischen bin ich dazu übergegangen, auch mal etwas auszusortieren und vorerst in den Keller zu verbannen. Ich muss mich also doch inzwischen ein wenig bremsen, wenn es um Neuanschaffungen geht.

    Zum Abschluss des Jahres ist mir ein wenig die Puste ausgegangen, auf die Weihnachtsdekoration, die mir sonst schon im November so viel Freude bereitet hat, wurde dieses Jahr weitestgehend verzichtet. Dafür bleibt mir aber auch erspart, im Januar alles wieder fein säuberlich in Kisten zu verpacken… Der Dezember brachte aber dann doch noch eine komplette Neugestaltung des Blogdesigns. Das hatte ich schon lange vor, aber mir hat dann doch immer die Energie gefehlt. Wenn ich mir aber spontan etwas in den Kopf setze und die nötige technische Unterstützung gerade verfügbar ist, geht das ganz schnell und über Nacht sieht plötzlich alles ganz anders aus…

    Ich danke Euch allen sehr, dass Ihr mich durch das Jahr begleitet habt! Es macht so viel Freude, meine Projekte hier mit Euch zu teilen und immer wieder so schöne Rückmeldungen von Euch zu bekommen! Ich freue mich immer sehr über Tipps und Anregungen, auch mit Lob habt Ihr dieses Jahr wieder nicht gespart. Vielen Dank! Lasst das Jahr ganz gemütlich ausklingen und feiert schön am Samstag! Ich wünsche Euch einen tollen Start in das neue Jahr und bin schon sehr gespannt auf das gemeinsame 2017!

  • mx | living mit neuem Bloglayout

    Ich entschuldige mich ganz hochoffiziell bei allen, die am Freitagabend – und auch noch ein wenig später in der Nacht – mit plötzlichen optischen Veränderungen hier auf dem Blog zu kämpfen hatten. Ganz spontan musste ein neues Bloglayout her und welcher Zeitpunkt wäre besser geeignet für eine solche Umstellung? Und dass das nicht so eben mal schnell funktioniert, das weiß wohl jeder, der einen eigenen Blog hat und sich schon einmal damit beschäftigen durfte. Nun muss ich ja zugeben, dass ich mit einem begnadeten IT-Problemlösungsspezialisten unter einem Dach wohne, der alle Widrigkeiten einfach lässig wegwischt, wo meinereiner schon kurz vorm Heulen ist. Ein riesengroßes Dankeschön dafür! Ich darf also nun stolz präsentieren: das neue Layout!

    Nicht, dass mir das alte Design nicht gefallen hätte! Aber nach über drei Jahren war es nun wirklich mal Zeit für etwas Neues. Die Auswahl an Blogthemes ist wahrhaft riesig, Man kann Tage damit zubringen, sich durch die verschiedenen Möglichkeiten zu klicken und abzuwägen, was man denn genau braucht und wie man sich das zukünftige Erscheinungsbild vorstellt. Beim ersten Mal war es auch tatsächlich eine schwere Geburt. Diesmal hat es genau 15 Minuten gedauert und ich war schwer verliebt. Und jetzt freue ich mich natürlich sehr über Eure Kommentare und Anregungen. Wenn es noch irgendwo etwas gibt, dass nicht funktioniert wie gewohnt, bitte ich umgehend um Kritik!

    Lieben Dank, dass Ihr mich in den letzten drei Jahren begleitet habt und meine Schreiberei nicht nur zur Kenntnis nehmt, sondern auch fleißig kommentiert! Es macht unglaublich viel Spaß, mir immer wieder etwas Neues für Euch auszudenken und dann gespannt auf Eure Reaktionen zu warten. Ich wünsche Euch ein wundervolles Adventswochenende!

  • Bloggen | Tipps und Tricks für Photoshop

    Ach wie wäre das schön, wenn man einfach mal kurz auf den Auslöser der Kamera drücken würde und schon hätte man ein wundervoll ausgeleuchtetes und perfektes Bild! Es gibt Tage, da klappt das sogar, meistens bin ich aber dann doch noch einige Zeit damit beschäftigt, erst mal aus hunderten Bilder auszusuchen und die verbliebenen dann noch mühevoll in Photoshop zu bearbeiten. Einen gewissen Hang zum Perfektionismus sagt man mir dann doch nach… Das hört sich alles so einfach an, aber ich habe wirklich lange gebraucht, bis ich mit dieser wahnsinnig umfangreichen Software zurecht gekommen bin. Und habe mir dann doch auch tatsächlich so einige Tipps vom Profi abgeschaut. Alles begann bei mir mit Photoshop Elements in grauer Vorzeit, vor ca. 10 Jahren gab es dann schon CS2 und ich habe einen Kurs gewonnen (ja, wirklich) mit dem schönen Titel: „Die virtuelle Schönheitsfarm“. Danach wusste ich dann zumindest schon mal, wie das mit den Ebenen so funktioniert und war in der Lage, Menschen zu verschönern. Das ging dann allerdings leider so weit, dass sie nachher so schön waren wie es nur ging. Und man sie auch leider nicht mehr erkennen konnte. Zuviel des Guten ist eben auch nichts. Damals musste man noch mühevoll Masken für das Gesicht anlegen und dann mit Unschärfe so lange herumexperimentieren, bis die Gesichtshaut schön ebenmäßig aber nicht zu künstlich aussah. Heute gibt es dafür praktische Plugins, die das in Sekunden erledigen…

    Photoshop-für-Blogger-tipps-und-tricks

    Ein Profi in Sachen Photoshop bin ich auch heute noch nicht, aber die Grundlagen für die Bildbearbeitung von Blogbildern habe ich inzwischen schon ganz gut drauf. Jahrelange Übung macht es möglich. Und so kommt Ihr heute in den Genuss, wahnsinnig theoretisches Gelaber gespickt mit ein paar vorher-nachher Bildern über Euch ergehen lassen zu dürfen. Da ich natürlich nicht so genau weiß, inwieweit Ihr schon mit dem Programm gearbeitet habt, wird es schwer sein, allen gerecht zu werden. Und daher beschreibe ich jetzt einfach, wie ich vorgehe, wenn ich ein Bild bearbeite.

    Camera RAW-Importer

    Zunächst einmal ist zu sagen, dass ich grundsätzlich im RAW-Format fotografiere. Das lässt sich an der Kamera leicht einstellen und es bleiben soviel mehr Details erhalten! Wie man schöne Bilder für den Blog macht, hatte ich ja hier schon mal beschrieben. Nun öffne ich das zu bearbeitende Bild und es öffnet sich automatisch gleich der Camera RAW-Importer von Photoshop. Wenn sich dieser nicht automatisch öffnet, findet ihr diesen auch im Menü unter Filter. Ein äußert praktisches Ding! Üblicherweise prüfe ich dann zunächst den Horizont und begradige das Bild wenn nötig. Das findet Ihr im Menü oben links. Danach geht es an den Weißabgleich. An den Reglern kann man so einiges verstellen, dabei sollte man immer das Histogramm oben rechts im Blick haben. Macht schon einen riesigen Unterschied, oder? Mit der Belichtung sollte man ein wenig vorsichtig umgehen, sonst wird es schnell zu hell und ausgewaschen. Mein liebster Regler ist die Klarheit, hier gebe ich gerne ein wenig mehr Gas.

    photoshop tipps Camera RAW Importer

    Oft entstehen Bilder, deren Perspektive irgendwie unnatürlich aussieht. Um das zu optimieren gibt es im Camera RAW-Importer ein schönes Tool (im Menü gleich unter dem Histogramm, der sechste Button), mit dem Ihr hier entweder automatisch oder selber an einzelnen Reglern das Foto optimieren könnt. Sehr eindrucksvoll, oder?

    Objektivkorrektur in Photoshop

    Auch die einzelnen Farben lassen sich hier bereits anpassen. Das kommt bei mir immer dann zum Einsatz, wenn meine Hand irgendwo im Bild zu sehen ist. Aus irgendeinem Grund ist diese dann meist pink oder rot. Hier den Regler einfach ein wenig von rot nach orange schieben, ggf. noch die Luminanz nach unten regeln. Sieht gleich viel gesünder aus, oder?

    Camera RAW Importer Farbe anpassen

    neue Ebene und Störendes weg retuschieren

    Wenn ich soweit zufrieden bin, kann es endlich losgehen. Zunächst einmal kopiere ich die Ebene, bevor ich irgendwelche weiteren Schritte einleite. So kann auch mal etwas schief gehen ohne dass ich von vorne anfangen muss. Nun stören mich die Steckdosen im Hintergrund dieses Beispielbildes ganz immens, die müssen weg. Mit dem Kopierstempel mache ich mich ans Werk. Dazu möglichst weit hereinzoomen, die Größe des Pinsels entsprechend verkleinern oder vergrößern und die Deckkraft auf ca. 50% setzen. So erziele ich die besten und natürlichsten Ergebnisse. In diesem Bild habe ich dann die Kante des Stativbeins kopiert und heruntergestempelt. Das braucht ein wenig Fingerspitzengefühl und Übung, geht dann aber irgendwann ganz flott. Wenn Ihr mit dem Stempel nicht so Recht weiterkommt, versucht mal den Reparaturpinsel. Der ist vor allem bei kleinen Makeln in Gesichtern oder auf Oberflächen sehr hilfreich. Auch wenn irgendwo auf dem Boden mal ein Faden oder Fussel rumlag, der da eigentlich nicht hingehört, seid ihr mit diesem Werkzeug gut bedient.

    steckdosen-wegretouchieren

    Bild zuschneiden und inhaltsbasiert füllen

    Oftmals stelle ich fest, dass der Bildausschnitt noch nicht so ganz ideal ist. Einfach ist es, das Bild entsprechend kleiner zuzuschneiden. Blöd, wenn der Kopf der fotografierten Person gerade noch drauf ist, aber leider kein Himmel mehr. Das sieht immer irgendwie merkwürdig aus. Hier bietet Photoshop ein wunderbares Tool, mit dem Ihr Flächen inhaltsbasiert füllen könnt. Zunächst einmal muss die Ebene (natürlich eine neue!) gerastert werden. Der zu füllende Bereich muss dann markiert werden und die Funktion Bearbeiten > Fläche füllen aktiviert. Sieht doch gleich schon besser aus, oder? Das störende Gitter habe ich dann auch gleich noch auf dieselbe Art und Weise entfernt. Klappt nicht immer ganz hundertprozentig und man muss mit dem Stempel eventuell noch ein wenig nacharbeiten.

    Photoshop-Fläche-füllen

    Einzelne Bildelemente bearbeiten

    Wenn nun einzelne Farben oder Bereiche verändert werden sollen, bleibt oft nur das Markieren mit dem Lasso. Wenn das Bild sehr kontrastreich ist, hilft auch schon der Zauberstab. Sobald nun die Markierung um das Objekt schön sauber erfolgt ist, macht es Sinn, eine weiche Kante einzustellen, damit der Effekt nicht zu künstlich aussieht. Photoshop bietet da auch den Smartradius, der gute Ergebnisse liefert. Danach lassen sich durch diverse Funktionen Farben, Kontraste, Tonwerte etc. wunderbar regeln. Es entsteht eine Maske, die Ihr immer wieder nutzen könnt, in dem Ihr z.B. im Ebenenmenü mit der rechten Maustaste in das Maskensymbol klickt und zu Auswahl hinzufügen auswählt. Ob der Krug nun in beige oder weiß schöner ist, sei dahin gestellt…

    einzelne-Elemente-färben

    Diese Vorgehensweise macht auch Sinn, wenn Ihr ein einzelnes farbiges Element auf einem sonst entsättigten oder gar schwarzweißen Bild haben wollt. Dazu dann die Auswahl umkehren und damit den Rest des Bildes zu markieren und hier die Sättigung zurückdrehen oder die Farbe ganz entfernen.

    Hintergrund-stark-entsättigt

    Elemente aus anderen Bildern einfügen

    Ja, auch das geht. Nun ist es natürlich einfacher, das Objekt gleich mit auf das Bild zu nehmen um es nicht später mühsam reinfriemeln zu müssen. Wenn Ihr aber ein Urlaubsbild von Euch am Strand bearbeitet und einen Hai im Hintergrund einfügen wollt, macht es durchaus Sinn, es nicht auf eine echte Begegnung ankommen zu lassen. Ihr zieht nun einfach das zweite Bild (möglichst mit dunklem Hintergrund) per Drag& Drop in Eure Datei und platziert es dort, wo Ihr es später mal sehen möchtet. Solltet Ihr das Objekt später noch in der Größe verändern wollen, wandelt es gleich in ein Smartobjekt um. Nun lässt sich in der Ebenenpalette die Füllmethode auf verschiedene Modi setzen, in meinem Fall kam ich mit „Negativ Multiplizieren“ zu einer wunderschön dampfenden Teetasse. Manchmal ist aber auch Aufhellen sinnvoller, das muss man ausprobieren. Nun kann man mit dem Regler die Deckkraft noch entsprechend anpassen. Das funktioniert natürlich auch mit anderen Objekten Eurer Wahl.

    dampfender-Tee

    Dampf photo credit: 20111230-_MG_7898 via photopin (license)

    So, jetzt ist alles klar, oder? Diejenigen von Euch, die bisher nur ein wenig an Helligkeit und Kontrast herumgeschoben haben, werden sicher riesige Fragezeichen in den Augen haben, allen anderen habe ich vielleicht doch noch den einen oder anderen Tipp geben können? Bei Rückfragen gerne einfach in den Kommentaren nachhaken, dazu sind sie ja da! Und, wollt Ihr mehr davon oder war es einfach nur furchtbar langweilig? Freue mich auf Eure Kommentare, Fragen, Anregungen!

  • Jahresrückblick in Bildern | Das war 2015!

    Schon wieder ein Jahr rum! Wahnsinn, wie die Zeit vergeht! Und es war ein sehr aufregendes Jahr, das muss ich schon sagen. Der Hausbau hat viel Zeit und vor allem Nerven gekostet und hat sich ja auch länger hingezogen, als eigentlich geplant. Der Umzug im August war nun auch nicht gerade ein Zuckerschlecken und die vielen, vielen Dinge, die es dann noch zu erledigen gab, ach reden wir doch gar nicht mehr darüber. In den letzten Wochen haben wir uns gut eingelebt und ich habe wieder mehr Zeit zum Bloggen gehabt. Es hat mir wirklich gefehlt, das muss ich schon sagen. Im November ging es endlich wieder richtig los und ich habe Euch mit Bildern aus allen Ecken unseren neuen Refugiums versorgt. Die Schönsten habe ich Euch nochmal zusammen gestellt.

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    Das Beste am neuen Haus ist der konsequente Verzicht auf Rauhfasertapete. Hatte ich schon mal erwähnt, oder? Kann man aber gar nicht oft genug sagen. Meiner Meinung nach sollte dieses unsägliche Fotohintergrundvernichtungsinstrument schlicht verboten werden.

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    Neben glatt (naja) verputzten Wänden in den Wohnbereichen, haben wir im Keller zudem diese wundervolle verrotzte Betonwand übrig gelassen. Die sollte eigentlich weiß gestrichen werden, das haben wir aber zu verhindern gewusst. Sie bietet einen ganz fantastischen Fotohintergrund wie ich finde. Und auch sonst ist noch viel passiert in den letzten Tagen und Wochen, jede freie Minute stecken wir in unser neues Heim um nach und nach alles fertig zu bekommen. Viele Besuche auf Flohmärkten und beim Trödler inklusive um all die schönen, alten Stücke zu finden, die unseren Neubau zu etwas Besonderem machen. Aktuell sind wir gerade in der Garage damit beschäftigt, Regale aufzubauen und den ganzen Krempel endlich mal zu verstauen, der sich da angesammelt hat. Und das ist erstaunlicherweise eine ganze Menge…

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    So Ihr Lieben, es war ein schönes Jahr mit Euch! Ich bedanke mich ganz herzlich bei Euch für all die vielen Kommentare, Mails und Gespräche. 2015 war ein schönes Jahr, jetzt blicke ich voller Spannung in die Zukunft und harre der Dinge die da 2016 auf uns warten. Habt es fein und lasst es krachen morgen!

  • Links | Die schönsten Ideen zu Weihnachten

    Vorbei die Zeiten, in denen ich nur aus meinem Fundus an Ideen schöpfen musste und zack, war da immer eine Idee, die ich noch nicht umgesetzt hatte… In den ersten Blogmonaten kam ich ja gar nicht hinterher, Beiträge darüber zu schreiben. Heute bin froh über die diversen Inspirationsquellen, die sich in Form von Blogs, Bildern auf Pinterest oder Instagram, in Wohnzeitschriften und bei Facebook finden. Diese Inspirationen wandeln sich dann in meinem Kopf zu neuen Ideen, leichten Abwandlungen des Gesehenen und manchmal bin ich auch sehr dankbar für step-by-step Anleitungen, die ich einfach nur nachmachen muss! Ein paar Dinge sind aber so wundervoll und liebevoll umgesetzt, dass geht nicht besser oder anders und ist einfach genau richtig, so wie es ist. Und damit Ihr auch daran teilhaben könnt, gibt es hier ein paar Links zu den schönsten Weihnachtsideen, die ich im Netz gesammelt habe.

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    Den schönsten und unkitschigsten Adventskalender, den ich je gesehen habe, zeigte unlängst Cora auf Ihrem Blog Raumideen. Einfach und doch so wirkungsvoll! Und warum denn immer alles neu machen oder kaufen? Moni von Ladystil hat da so ein paar Schätze in der Garage ausgegraben: Ihr Chalkboard Haus würde hier bei mir sicher auch einen schönen Platz finden!

    Schlicht und doch so wunderschön: das Weihnachtskugelbild von Karina auf Oh what a room. Auch eine tolle Idee sind die diese selbst gemachten Minikerzen, die ich bei Titatoni gefunden habe. Zum Verschenken oder selber behalten… Und wenn Ihr Zeit und Lust habt, noch schnell zur Säge zu greifen, wäre doch dieser selbstgemachte Holzweihnachtsbaum sicher etwas für Euch, den uns Astrid von creativeLIVE letztes Jahr vorgestellt hat. Wenn Du eine schöne Handschrift hast, ist das ganz sicher das richtige DIY für Dich: die selbst bemalten Christbaumkugeln findet Ihr auf dem Blog the art of confusion. Leider verstehe ich beim besten Willen die Anleitung für diese Ledersterne von neovia house nicht, aber ich denke das ist selbsterklärend…

    Jedes Jahr wieder stehe ich vor dem gleichen Problem: was schenke ich IHM? Gleich mehrere Antworten darauf hat Anna von annablogie gefunden und zeigt uns ganz besondere Männer-Geschenke!

    So richtig in Weihnachtsstimmung bin ich leider noch so gar nicht gekommen. Es ist nichts weihnachtlich dekoriert, keine Kekse sind gebacken und ein paar lächerliche Teelichthalter lassen hier nur bedingt kuschlige Stimmung aufkommen. Bin gespannt, ab wann das einsetzt oder ob Weihnachten dieses Jahr ohne mich auskommen muss. Ein Baum soll es aber dieses Jahr werden, das ist sicher. Ein sehr großer Baum sogar! Ich werde berichten…

    Und zum Abschluss habe ich noch eine Kleinigkeit zu verkünden. Bisher bin ich ja mit den einschlägigen Social Media Kanälen recht stiefmütterlich umgegangen. Teils, weil mir schlicht und einfach die Zeit fehlt, aber auch, weil ich mein Hauptaugenmerk immer noch auf den Blog richten wollte. Neben Pinterest und Facebook ist aber nun tatsächlich auch bei mir der Virus ausgebrochen: Ihr findet mich jetzt bei Instagram unter mxlivinghome.

  • Grüße von der Baustelle

    Nun habe ich schon lange nichts von mir hören lassen und mich plagt das schlechte Gewissen! Unser Neubau läuft aktuell auf Hochtouren und jedes Wochenende und jede freie Minute verbringen wir gerade auf der Baustelle. Und wie es sich für eine Do-it-Yourself Bloggerin gehört, werden auch im neuen Refugium viele Dinge selber gemacht. Die letzten Tage habe ich damit verbracht, die Sockelleisten im Keller selber anzubringen, es wurden Lampen aufgehängt und schon mal ein paar Kisten rüber geschafft. Kleinere Maler- und Ausbesserungsarbeiten standen an und Steckdosen mussten angeschlossen werden. So langsam aber sicher wird es und Ende August ist der Umzug geplant. Bis dahin wird es hier leider noch ein wenig stiller bleiben, ich hoffe sehr, dass Ihr mir das nach seht.

    Tanja_baustelle

    Im September werde ich dann aber mit so vielen Projekten und Bildern aus dem neuen Heim auf Euch einstürmen, dass Ihr mit den Ohren schlackert – versprochen! Wünsche Euch eine tolle Woche und bis ganz bald!