• GARTEN | die Gartensaison ist wieder eröffnet!

    Nachdem ja am ersten Märztag schon der meteorologische Frühling offiziell Einzug gehalten hat, konnten wir nicht anders als endlich wieder loszulegen mit der Gartenarbeit. Im letzten Herbst wurden die nötigsten Arbeiten durchgeführt, allerdings gibt es da noch eine Menge zu tun, fertig sind wird nun wirklich noch nicht. Zunächst einmal gilt es noch einige Säcke an Kies zu verteilen, und damit meine ich nicht so niedlich kleine Beutelchen, sondern 1,5 Tonnen schwere Big Bags, die strahlend weiß hinten im Garten stehen. Da fotografiere ich natürlich Drumherum wenn es nur irgendwie geht. Denn eine Augenweide sind die Dinger nun wirklich nicht.

    Wir haben viel vor dieses Jahr! Der komplette Nutzgarten ist noch Steppe, auch unser Steingarten steckt noch in den Kinderschuhen. Dieses Wochenende wurden dann schon mal ein paar winterharte Pflanzen ausgebracht, die wir vorher in Töpfen überwintert hatten. Wir haben zudem schon fleißig Steine rangeschafft und mit Hauswurz bepflanzt, aber irgendwie gehen die auf der Fläche doch ein wenig verloren. Es heißt also weiter Steine ranschaffen, je größer, je besser. Natürlich ist die Natur auch noch nicht soweit, dass sie uns mit sattem Grün verwöhnt. Ich bin aber sicher, dass sich das in den nächsten Wochen noch ändern wird.

    Und ein paar Tage warte ich auch noch mit dem Rückschnitt nach dem Winter. Bei den Gräsern habe ich schon sporadisch Hand angelegt, beim Lavendel und den Stauden warte ich aber lieber noch ein bisschen. Obwohl es mir ja wirklich sowas von in den Fingern juckt. Von mir aus könnte es jetzt nämlich wirklich losgehen. Aber ich sicher, dass sich Väterchen Frost doch nochmal blicken lässt. Und so werden die frühen Stauden und winterharten Gräser auch nochmal schön abgedeckt, damit sie keinen Schaden nehmen.

    Unsere Mondsteine kommen zwar mitnichten von einem anderen Planeten, machen sich aber ganz hervorragend im Steingarten und bieten dem Hauswurz ein tolles Zuhause. Und ich bin schon sehr gespannt, wie sich das Grün dieses Jahr entwickelt und alles herrlich überwuchert. Ein paar niedliche kleine Grashalme haben sich derweil schon hellgrün blicken lassen, eine Tulpe hat schon ihr Köpfchen gezeigt und sich vorwitzig an der Unkrautfolie vorbeigeschoben. Alle Zeichen stehen auf Frühling und ich freue mich schon sehr auf das Gartenjahr. Da draußen scheint so schön die Sonne, dass man fast meinen könnte, es wäre bereits soweit.

    Und jetzt gehe ich wieder raus und schippe noch ein bisschen Kies, macht sich ja schließlich nicht von selber. Ich wünsche Euch einen wundervollen Sonntag! Was habt Ihr denn noch so vor?

  • Garten | Weihnachtsdekoration für draußen und leckerer Birnenpunsch*

    *dieser Beitrag enthält Werbung für VIVANNO

    Nachdem die Terrasse nun endlich fertig ist, können wir auch so richtig aus den Vollen schöpfen und auch hier draußen weihnachtlich dekorieren. Ich finde es wundervoll, wenn man nach draußen schaut und die vielen Lichtlein im Dunkeln vor sich hin funkeln. Erst dann kommt bei mir ein wenig Weihnachtsstimmung auf. Und damit war es bisher nicht so recht weit her. Die warmen Temperaturen und der viele Regen waren dem Adventsfeeling bisher nicht sehr zuträglich. Heute haben wir aber unsere neuen Pflanzkübel MAXI aus Fiberglas endlich bepflanzen können. Zunächst einmal wurden unten Löcher gebohrt, da wir draußen auf Einsätze verzichten wollten und sonst das Wasser ja nicht ablaufen könnte. Das ist mit dem Akkubohrer schnell gemacht. Dann war ich verwundert, wie viel Erde doch in so einen Pflanzkübel hineingeht… Einen ausschweifenden Besuch im Gartencenter durfte ich natürlich auch noch absolvieren. Hier lief laut dudelnd die Weihnachtsmusik rauf und runter und überall glitzerte es vor sich hin. Ein wenig schlichter und natürlicher darf die Weihnachtsdekoration für draußen für mich dann schon sein.

    birnenpunsch

    Die Bepflanzung macht mir immer einen Heidenspaß. Mit den Händen in der Erde wühlen und die Pflanzen nach und nach einsetzen, bis alle ihren Platz gefunden haben gehört inzwischen zu meinen liebsten Freizeitbeschäftigungen. Und damit Christrosen, Efeu und unser kleiner Tannenbaum nicht frieren müssen, wurde zum Schluss alles mit dickem Moos abgedeckt. Das macht sich auch optisch sehr gut und wirkt so schön winterlich. Eine Lichterkette darf indes auch nicht fehlen und so waren wir einen Vormittag damit beschäftigt, alle Lichtlein an die rechte Stelle zu rücken und unsere Kübel schön in Szene zu setzen. Das Ergebnis kann sich allerdings auch wirklich sehen lassen finde ich. Mit ein paar Zweigen und einem Kranz wurde das viele Grün ein wenig aufgelockert.

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    Zur Feier des Tages und nach vollbrachter Arbeit haben wir uns dann einen heißen Punsch gegönnt. Selbstverständlich selbst gemacht. Ein paar reife Birnen habe ich noch in der Obstschale gefunden, diese klein geschnitten und mit ein wenig Zitronensaft, dem Mark einer Vanilleschote und ein wenig braunem Zucker aufgekocht, dann einen Liter Birnensaft hinzugefügt. Zum Schluss gibt man optional noch einen großen Schuss Birnengeist hinein.


    Zutaten für 4 Portionen:

    2 reife Birnen
    2 TL Zitronensaft
    1 Vanilleschote
    1 EL brauner Zucker
    1 L Birnensaft
    optional 8 cl Birnengeist


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    Ausgerüstet mit einer warmen Decke und ein paar frisch gebackenen Vanillekipferln nach Hausrezept kann man sich herrlich auf dem Bänkchen niederlassen und ein wenig die Seele baumeln lassen. Dass wir dieses Jahr tatsächlich am ersten Advent schon zum Backen gekommen sind, grenzt tatsächlich an ein Wunder. Seither lehrt sich die Dose wie von Zauberhand von Tag zu Tag ein wenig mehr…

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    Meine Betonäpfelchen und -birnen dürfen ein paar Wochen hier draußen verbringen und den Pflänzchen Gesellschaft leisten, passen sie doch so wundervoll zu den Betonpflanzkübeln. Die Beleuchtung ist zeitgeschaltet und geht jeden Nachmittag um 16:00 Uhr ganz von alleine an und nachts dann auch wieder aus. Eine praktische Angelegenheit! So langsam aber sicher macht sich jetzt auch hier ein wenig Adventsstimmung breit…

    Adventsgrüße,

    Eure Tanja

  • Dekoration | der letzte schöne Tag im Jahr?*

    *dieser Beitrag enthält Werbung für Connox

    Nachdem uns jetzt wirklich ständig Dauerregen und diese fürchterlich kalten Temperaturen da draußen heimsuchen, bin ich tatsächlich versucht zu glauben, dass es jetzt Winter wird. Morgens liegt der Rauhreif weiß und wunderschön auf den Grashalmen und der Atem dampft so schön, wenn man tief Luft geholt hat. Dabei sind noch lange nicht alle Arbeiten im Garten abgeschlossen und es gäbe noch eine ganze Menge zu tun. Aber ich habe doch heute tatsächlich noch ein paar Sonnenstrahlen einfangen können, die sich erst ganz schüchtern und dann mit voller Macht durch die Wolken geschoben haben. Zufällig hatte unser Kies vorher Gelegenheit schon mal ein wenig zu trocknen. Das habe ich natürlich gleich zum Anlass genommen, mich dick einzumummeln und mit Lesestoff, einer heißen Tasse Tee und einer kuschligen Decke noch ein paar Minuten draußen zu verbringen.

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    Mein neuer Retro it Outdoor Sitzsack von Sack it und der passende Retro it Drum von Sack it für den Außenbereich sind ideal zum Abschalten und Relaxen. Man kann die Beine schön hochlegen oder das kleine runde Etwas auch als Beistelltisch benutzen. Dass es sich ganz hervorragend in unserem neuen Garten macht, brauche ich wahrscheinlich gar nicht zu erwähnen? Der grobe Stoff und die schicken Nähte sind genau mein Ding, besonders hat es mir aber der Tragegriff auf der Rückseite des Outdoorsessels angetan. Und obwohl das gute Stück so gar nicht nach Plastik aussieht, ist es absolut für den Außenbereich geeignet. Über den Winter werde ich es dennoch reinholen und in unserem Gästezimmer einquartieren, da sieht es nämlich ganz genauso hübsch aus.

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    Die Beete, die an der Hauswand entlang führen, sind auch gerade erst fertig geworden. Die Unmengen an Kies, die wir hier verteilt haben, spüre ich sehr deutlich in den Oberarmen. Jeden Tag kommen wieder ein paar Quadratmeter hinzu, die fertig werden und das macht natürlich besonders viel Freude. Wenn wir weiter in diesem Tempo voran kommen, werden wir doch noch 2021 fertig!

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    Solange hier noch die Sonne so schön scheint und es für November zwar sehr kalt, aber doch so freundlich ist, werde ich noch so viel wie möglich Zeit draußen verbringen. Ein paar Pflanzen müssen noch in die Beete, aber zwischendurch bleibt noch ein wenig Zeit um die Füße hochzulegen. Von mir aus kann es jetzt noch ein bisschen so bleiben…

    Relaxte Grüße, Eure Tanja

  • DIY | Sitzwürfel mit Tragegriff und warum Styroporkugeln wirklich unhöflich sind

    Nicht weiter verwunderlich, dass ich plötzlich einen gewissen Drang danach verspüre, auch endlich mal ein paar Projekte für den Außenbereich zu zeigen, oder? Bisher hatte ich ja leider nur eine Dachgeschosswohnung ohne Balkon oder ein Häuschen mit lauter Unkraut drumherum vorzuweisen. Seit die Gartenbauer endlich losgelegt haben mit den Arbeiten, kann ich es kaum noch erwarten und schwelge in Projekten. Dass es auch Stoffe für draußen gibt, die wetterfest und farbecht sind ist kein Geheimnis, ich habe mich deshalb auf die Suche gemacht und bin bei diesem Dralongewebe hängen geblieben. Farbe schön, Maße eher weniger. Die Stoffbreite misst nur 45 cm, damit lässt sich nur schwer eine anständig große Kissenhülle fabrizieren. Aber weit gefehlt, wenn man ein wenig die Phantasie spielen lässt wird daraus mit ein paar Nähten ein großer Sitzwürfel für unsere Terrasse.

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    Ich habe also den Stoff in fünf Quadrate mit 45 x 45 cm zugeschnitten und zwei weitere Stücke mit je 23,5 cm Breite. Die sind für die Unterseite gedacht, hier habe ich einen nahtverdeckten Reißverschluss über die komplette Länge eingenäht. An ein Seitenteil habe ich noch Juteband fixiert, in der Mitte die Nähte offengelassen damit man den fertigen Sitzsack an der Schlaufe durch die Gegend befördern kann. Der Farbkontrast ist auch sehr hübsch und der Sitzsack bekommt das besondere Etwas.

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    Dann die Nähte nacheinander schließen. Das war ein wenig Gefummel an den Ecken, weil die Nahtzugabe innen einfach nicht so wollte wie ich und ein wenig störrisch war. Am Ende war ich aber der Sieger und das schlaffe Ding lag fertig vor mir. Durch den Reißverschluss ließ es sich dann einfach wenden. Nun kamen die Styroporkügelchen zum Einsatz, die ich speziell für den Sitzwürfel organisiert hatte. Die sind ebenfalls für den Außenbereich geeignet und lassen sich aus dem Beutel dann in den Würfel kippen. So war zumindest der Plan. Dummerweise verteilen sich die Kügelchen auch außerhalb des eigentlichen Ziels überall dort wo man sie so gar nicht brauchen kann. Die blöden Dinger nachher einzeln aus dem Teppich aufzulesen war eine äußerst langwierige und unschöne Arbeit… Und auch Tage später begegnen mir immer noch zahlreiche Kügelchen an Orten, die recht abwegig erscheinen.

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    Am Ende hat sich das Fluchen aber dann dann doch gelohnt, der Sitzsack ist eine echte Augenweide geworden. Und wenn ich jetzt noch Nylonband für den Tragegriff verwendet hätte anstatt von Jute, wäre es auch tatsächlich ein Gartenmöbel, dass den ganzen Sommer über draußen bleiben kann. Es bleibt abzuwarten, wie sich das Naturmaterial in den nächsten Jahren so verhält und ob ich meine Entscheidung bereuen werde…

    Abwartende Grüße,

    Eure Tanja

    Produkte:
    Stoff und Styroporkugeln: Stoff & Stil
    Pflanzkübel: VIVANNO
    Windlichter: Broste Copenhagen

  • Garten | erster Einblick in den Garten!

    Von „fertig“ kann bisweilen natürlich noch keine Rede sein, da werden wir schon noch ein paar Wochen und Monate brauchen. Aber einen ersten Einblick in den Garten kann ich inzwischen doch gewähren. Die Terrasse ist fertig, die Rasenfläche angelegt und auch die meisten Beete haben schon ein paar Pflanzen verpasst bekommen. Das alles hat sich nun doch über mehrere Wochen hingezogen, zumal die Mauerscheiben und Treppenstufen für die abgesenkte Feuerstelle lange haben auf sich warten lassen. Leider musste dadurch eine kleine Pause eingelegt werden und es ging zwei Wochen lang gar nicht voran. Inzwischen wurden aber auch hier die Arbeiten abgeschlossen, das Gelände wieder angefüllt und der Bagger hat sich verabschiedet. Der ganze Garten ist grundsätzlich um eine Rasenfläche von 70 m² herum angelegt. Ein Weg führt vom Hinterausgang der Garage um die Rasenfläche herum und dann am Haus vorbei bis in der Vorgarten.

    kieswege

    Um das Ganze aufzulockern wurden mit höheren Kantensteinen einige Beete dazwischen gesetzt. Am hinteren Ende gibt eine große Freifläche, auf der man dann später eine zweite Terrasse anlegen könnte. Daneben eine große, abgesenkte Feuerstelle. Hier werden wir noch eine umlaufende Sitzbank integrieren, die dann für die nötige Gemütlichkeit sorgt. In der linken, hinteren Ecke des Gartens entsteht später noch der Nutzgarten mit einigen Obstbäumen und mehreren Hochbeeten. Den Plan haben wir schon im letzten Jahr erstellt, nach dem Hausbau war aber weder Zeit noch Geld übrig, um gleich mit den Arbeiten loszulegen. In diesem Jahr durfte also das Unkraut einen Meter hoch wuchern, bevor dann im September der Gartenbauer angerückt ist, um unserem Außenbereich ein wenig Struktur zu verleihen.

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    Nun liegt es an uns, dem vielen Kies auch noch ein wenig Grün zu verpassen. Stundenlang haben wir über Pflanzplänen gesessen und das entsprechende Grünzeug in diversen Gartencentern zusammen getragen. Es sollte ein pflegeleichter Garten werden, daher haben wir uns auch für eine Gartenbewässerung entschieden. Das Verlegen der unterirdischen Rohre hat uns einige Zeit und vor allem viele Nerven gekostet. Aber immerhin werden wir zukünftig nicht mehr mit der Gießkanne jeden Abend durch den Garten rennen müssen. Alle Beete wurden mit Unkrautvlies abgedeckt und danach mit Lavamulch und Schieferkies abgedeckt. Wie schwer diese Unmengen an Kies sind, kann ich regelmäßig in den Armen spüren…

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    Der schönste Part ist dann natürlich das Bepflanzen der Beete! Es sollte nicht chaotisch, aber auch nicht zu schlicht und geordnet wirken. Daher haben wir immergrüne Bodendecker wie Heckenmyrthe und diverse Strauchveroniken in Reihen gepflanzt, versetzt dazwischen dann Gräser, verschiedene Stauden und auch Blumenzwieben gesetzt. Damit es zu jeder Jahreszeit etwas Blühendes gibt, kommen sogar Christrosen vor, die nach dem Verblühen der Lavendelreihe dann im späten Herbst zum Vorschein kommen. Im Garten habe ich sogar ein wenig Farbe zugelassen. Unsere Pflanzen werden im nächsten Frühjahr und Sommer und den schillernsten Blau- und Violetttönen und klarem Weiß erstrahlen.

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    Nach einem arbeitsreichen und wieder sehr erfolgreichen Tag, lasse ich mich nun gemütlich in die Badewanne sinken und meine müden Knochen ein wenig wärmen. So schöne Tage wie die letzten, darf uns der Herbst auch am nächsten Wochenende gerne wieder bescheren…

    Buddelnde Grüße, Eure Tanja

  • LINKS | die 10 schönsten Gartenblogs

    Nachdem bei uns fleißig gewerkelt wird um bald den Traumgarten zu verwirklichen, beschäftige ich mich nun schon seit Monaten mit einem ganz neuen Thema: dem Garten! Ich werde da auch tatsächlich ein wenig ins kalte Wasser geworfen, immerhin hatte ich bisher außer ein paar Blumentöpfen nichts, worum ich mich kümmern musste. Von einem grünen Daumen kann nun auch nicht wirklich nicht die Rede sein, so dass ich wirklich viel recherchieren muss. Und schließlich möchte ich ja auch von Anfang an so viel wie möglich richtig machen. Kein Wunder also, das sich mich eingehend mit der Thematik auseinander gesetzt habe. Noch besser, dass es da so den einen oder anderen Gartenblog gibt, der informiert und inspiriert. Und heute bekommt Ihr von mir mal meine ganz persönliche Empfehlungsliste!

    lavendel

    Starten wir mit Anja und Ihrem schönen Blog Der kleine Horrorgarten. Viele Tipps und liebevolle Anleitungen, das eine oder andere Rezept und ein tolles Blogdesign, was bitte will man mehr! Und bleiben wir gleich bei Anja, da gibt es nämlich noch einen Blog, der durch viel Kreativität und Herzblut überzeugt: Auf Gartenbuddelei zeigt uns die Hobbygärtnerin aus dem Münsterland Ihren wahrgewordenen Traum auf 400 m². Ihre Dekorationen sind einfach wunderschön und lassen einen sofort aufspringen um ins nächste Gartencenter zu flitzen. Das Garten Fräulein wartet auch gleich noch mit tollen Inspirationen für den Balkon auf. Silvia hegt eine große Leidenschaft für Garten, Natur und Nachhaltigkeit. Und das merkt man ihrem herrlich schön gestalteten Blog auch an.

    lavendel-geerntet

    Einen genauen Blick wert ist auch Tante Malis Gartenblog. Viele wertvolle Tipps und tolle Gartenideen zum Selbermachen. Besonders sympatisch: Elisabeth kann auch nicht still sitzen… Wer sich einfach ein bisschen inspirieren lassen möchte schaut mal bei Gardening gone wild vorbei. Hier gibt es Tipps von Experten und vor allem wunderschöne Bilder! Im Geniesser-Garten von Renate gibt es Vieles zu bestaunen und wunderbare Tipps gleich noch mit dazu. Ihre Bilder machen so richtig Lust, gleich die Schaufel in die Hand zu nehmen und loszulegen!

    gartenliebe

    Tatjana vereint gleich zwei Leidenschaften in Ihrem Blog, die wunderbar harmonieren: Im Sommer wird gegärtnert und im Winter gebacken. Auf Wiesenknopfschreibselei findet Ihr nützliche Gartentipps und tolle Inspirationen. Bei Storchschnabel und andere Stauden wird man unvermittelt ins Träumen geraten. In Lugerbauers 2.400m² großem Garten finden sich ein Gemüsegarten und diverse Stauden- und Schattenbeete, die alle mit viel Liebe und Mühe gehegt und gepflegt werden.

    Carmen nimmt uns auf Gartengeflüster mit in Ihr wundervolles Reich. Die Gärtnerin zeigt aber nicht nur Ihren Blütenträume sondern auch großartige DIY’s und praktische Tipps. Auf jeden Fall anschauen! Und dann gibt es da noch Günstig gärtnern. Klingt vielversprechend, oder? Und hält, was es verspricht! Zum Schluss sei auch noch das Holunderblütchen erwähnt, auch wenn Helga gar nicht so recht als Gartenblog gehandelt werden möchte. Jeden Freitag gibt es hier den schon legendären Flower Friday und unendlich viele Inspirationen rund um die Floristik.

    schaufel blueten

    Und bald wird es dann auch hier den einen oder anderen Post zum Thema Garten geben. In den letzten Wochen wurde hier viel gebuddelt und schon einiges umgesetzt. Es bleibt aber noch so einiges zu tun! Die letzten Wochenenden habe wir damit verbracht, lange und tiefe Schächte auszuheben um die Gartenbewässerung zu realisieren. Macht im strömenden Regen übrigens besonders viel Spaß! Sobald dann auch mal ein paar Pflanzen eingezogen sind, lasse ich natürlich nicht lange auf einen Post warten, der sicher mit unendlich vielen Bildern gespickt ist. Diesmal habe ich mich mit ein paar Impressionen aus dem Vorgartenbeet begnügt…

    Bis es soweit ist, freue ich mich über Eure ganz persönlichen Lieblingsgartenblogs in den Kommentaren!

    Schaufelschwingende Grüße

    Eure Tanja