• Kolumne | mit dem Fahrrad zur Arbeit oder auch nicht

    Gute Vorsätze sind ja nun dazu da, dass man sie beizeiten auch bricht. Diesmal habe ich exakt einen Tag dazu gebraucht. Morgens mit dem Rad zur Arbeit zu fahren erschien mir eine wunderbare Idee. Schont die Umwelt, stärkt die Waden und lässt einen ein so herrlich gutes Gewissen haben. Ein wenig Sport am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen – dachte ich zumindest. Die Sonne schien, ich war fröhlich gestimmt und habe spontan den Plan gefasst, mal etwas für meine Kondition zu tun. Also rauf auf den Drahtesel und mächtig in die Pedale getreten. Nach etwa zwei Kilometern hatte ich dann leider auch schon die Schnauze voll. Es ging furchtbar langweilig immer nur geradeaus, es war inzwischen recht warm geworden unter der dicken Jacke. Die hatte ich vorsichtshalber noch schnell übergeworfen. Nicht, dass mich der Fahrtwind noch frösteln lässt…

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    Von Fahrtwind war dann bei abnehmender Geschwindigkeit nicht mehr viel zu spüren. Wie eine fußlahme Ente kam ich nur sehr langsam voran. Der Puls war bereits ganz weit oben, ich begann meine tolle Idee zu verfluchen. Ein paar Kilometer später war ich dann aber auch schon im Büro. Durchgeschwitzt zwar, aber durchaus zufrieden mit mir.

    Am Abend stehe ich dann vor meinem Rad, es ist alles pitschnass geregnet, ich brauche erstmal einen Lappen. Ein Kollege kommt an mir vorbei und blickt mich mitleidig an. In diesem Moment öffnet der Himmel wieder seine Schleusen. Das Rad bleibt genau dort, wo es ist, der Kollege packt mich in sein Auto und bringt mich schnell heim. Jetzt muss ich mir nur noch überlegen, wie und wann ich das Radl wieder nach Hause bekomme…

    Resignierte Grüße, Eure Tanja

  • Frühstück in schwarz und weiß*

    dieser Beitrag enthält Werbung für CONNOX.

    Das Leben besteht ja tatsächlich nicht nur aus schwarz und weiß, dazwischen gibt es noch so unendlich viele Facetten und Graustufen. Ganz leicht abgetöntes Hellgrau und dunkles, aber sehr warmes Umbragrau, Steingrau und Anthrazitgrau. Bevor es hier nun zu philosophisch wird, lasse ich jetzt mal die Finger davon und komme einfach zum Punkt. An diesem Sonntag morgen gibt es ein schönes Frühstück an unserem wundervollen und riesengroßen Tisch. Und diesmal wird alles in Tiefschwarz und Strahlendweiß dekoriert. Ganz schlicht und ergreifend. Einen besonderen Anlass gab dazu nicht, ein gemütliches Frühstück am Sonntag morgen ist doch Grund genug für eine schöne Tischdeko, oder?

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    Neben meinen neuen Kaffeebechern von Pantone und den hübschen Dosen mit Buchstaben von Design Letters (beides über Connox) gibt es da noch viel Schlichtes in Schwarz und Weiß, dass seinen Platz gefunden hat. Und irgendwie wirkt alles so herrlich ordentlich und aufgeräumt. Farbakzente setzen dann die mittelharten Frühstückseier und die knusprigen Brötchen, die ich noch schnell vom Bäcker geholt habe. Ein kerniges Müsli zum Frühstück ist auch eine feine Sache, gerne dann mit frischer, kalter Milch.

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    Und welche Buchstaben ich mir da so ausgesucht habe, ist auch selbsterklärend, oder? Die Dosen sind praktische Begleiter und beherbergen hier zum Einen meine Müsliportion, zum Anderen eine geballte Ladung Zucker. Dass diese Dose dann auch noch mit einem X gekennzeichnet ist, hat selbstverständlich einen tieferen Sinn… Schließlich gilt es damit ein wenig sparsam zu sein, so kurz vor der Bikinisaison.

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    Und nachdem das Shooting dann beendet ist, darf auch endlich die Wurst, die bunte Marmeladenverpackung und auch die Milchtüte auf den Tisch. Ja, hätte man alles noch hübsch umfüllen können, um die perfekte Optik nicht zu stören. Aber das passiert nur, wenn Gäste da sind. Im alltäglichen Leben bin ich ja durchaus bereit, den einen oder anderen Kompromiss zu machen…

    Viele Grüße, Eure Tanja

    * dieser Beitrag entstand in Kooperation mit Connox

    Wo gibt es das?
    Becher von Pantone Universe über Connox
    Isolierkanne EM77 Reverse von Stelton über Connox
    AJ Porzellan Becher von Design Letters über Connox

  • DIY | geprägtes Lederetikett für meine Kissenhülle

    Das Kissen kennt Ihr schon aus diesem Beitrag vom letzten Jahr, nur was es mit diesem Lederetikett auf sich hat, dass muss ich noch erklären. Ich finde ja solche Label ganz großartig, mit denen man seine eigenen Werke markieren kann. Leider ist es nur in recht großer Menge möglich, für sich selber welche anfertigen zu lassen. Vor sehr vielen Jahren habe ich mal Webetiketten machen lassen, die zwar längst nicht mehr das aktuelle Logo zeigen, aber dennoch immer wieder Verwendung finden. Ich habe noch sehr, sehr viele davon. Neue machen zu lassen kommt also nicht in Frage. Besonders schön fand ich immer geprägtes Leder… Und so war die Idee geboren, ein dummer Zufall brachte mich dann auf den Trichter, dass man das tatsächlich auch selber machen kann. Und es ist nicht einmal besonders schwierig und bedarf auch keiner großartigen Ausrüstung.

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    Man nehme also ein Stück möglichst dünnes Leder und schneide es grob zu. Eher mehr Rand lassen, abschneiden kann man ja später immer noch… Nun in eine Schüssel mit heißem Wasser und Backpulver geben (1 Pk. Backpulver auf 500 ml Wasser) und ca. 15 Minuten einweichen lassen. Das Leder aus der Schüssel nehmen und abtrocknen. Bei mir hat das Leder stark abgefärbt, also lieber Handschuhe anziehen und mit Küchenkrepp trocken tupfen. Das noch feuchte Leder dann auf eine erhabene Form geben. In meinem Fall war das ein kleiner Holzstempel mit meinem Logo. Ich könnte mir aber auch gut vorstellen, dass eine Sicherheitsnadel, ein schöner Schlüsselanhänger oder ein einzelner Buchstabe aus MDF (aus dem Bastelgeschäft) eine wunderbare Alternative ist. Da sind Eurer Phantasie keine Grenzen gesetzt. Nun so lange an den Kanten herumdrücken, bis sich die Kontur deutlich im Leder abzeichnet. Ich habe zudem ein Skalpell zur Hilfe genommen um die Konturen besonders stark auszuprägen. Das Lederstück nun glatt auslegen und dann heißt es warten, bis es wieder trocken ist.

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    Um nun das entstandene Lederlogo auch auf das Kissen zu bekommen, habe ich zunächst die Nahtlinie mit dem Skalpell und einem Lineal leicht in das Leder geritzt, mit Hammer und Nagel die Nähpunkte dann vormarkiert, damit es auch schön gleichmäßig wird. Es ist so auch viel einfacher, nachher durchzustechen und man erspart sich viel Mühe und zerpiekste Fingerkuppen. Danach dann mit der Schere das Etikett auf das endgültige Maß bringen. Jetzt muss es nur noch angenäht werden, das ging eigentlich auch ganz zügig. Ich habe den Faden einfach doppelt genommen in Ermangelung eines schönen, dicken Garns. Das habe ich leider recht lange vergebens gesucht. Vor dem Umzug habe ich damit zuletzt Kohlrouladen zusammengewickelt, soweit meine Erinnerung. Wo es derweil gelandet ist, werde ich dann wohl irgendwann durch Zufall erfahren…

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    Das Kissen ziert nun die Bank im Wohnzimmer und ist jetzt ein richtiger Hingucker. Nachdem ich noch so viele Lederreste habe, pirsche ich schon ein paar Minuten durch das Haus und frage mich, was denn nun sonst noch alles so ein Etikett gebrauchen könnte. Und ganz sicherlich fällt mir dazu bald etwas ein…

    Viele liebe Grüße, Tanja

  • Dekoration | praktisches Tablett für die Kücheninsel*

    *dieser Beitrag enthält Werbung für CONNOX.

    Ach ist das Leben nicht schön? Tag für Tag komme ich abends nach Hause, schließe die Tür auf und lächle ein wenig schwachsinnig vor mich hin. Weil es einfach so schön ist in unserem neuen Refugium, weil langsam aber sicher alles an seinem Platz ist und immer mehr „Baustellen“ hier fertig werden. Es ist zu einem echten Zuhause geworden, das liebevoll gehätschelt und gewienert wird, wann immer ich die Zeit dafür finde. Jetzt macht plötzlich sogar Hausarbeit Spaß! Habe ich das gerade wirklich geschrieben? Oha! Ich habe es mir aber auch besonders einfach gemacht und für viel Stauraum gesorgt, so dass Unordnung überhaupt keine Chance hat. Schubladen auf, Krempel rein. Vor allem in der Küche und im Flur ist das ungemein praktisch. Dann gibt es da aber ja noch all die Dinge, die ich gar nicht verstecken will! Weil sie einfach viel zu schön sind, um in einer Schublade zu verschwinden. Mit denen schaffe ich Dekoinseln, die unser Heim erst so richtig gemütlich machen. Schließlich wohnen wir ja auch nicht im Möbelhaus…

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    Auch wenn manche böse Zungen das behaupten. Denn wenn sich Besuch ankündigt ist es natürlich immer ganz besonders ordentlich hier… Nun kam mir dieses praktische und wunderschöne LindDNA Tray Square* gerade Recht, um ein paar Schätze im passenden Rahmen zu präsentieren. Dieser Rahmen hängt nicht an der Wand, sondern steht auf der Kücheninsel und würde sicher auch ohne meine Lieblingsstücke eine gute Figur machen. Aber ehrlich gesagt wäre das dann wohl auch ein wenig zu reduziert. Die Küchenarbeitsplatte aus Kunststein ist eine schöne Angelegenheit, will aber jeden Tag intensiv geputzt werden. Was ich mir dabei gedacht habe bei der Auswahl, weiß ich leider auch nicht mehr so genau. Sicher hat mir keiner gesagt, dass die Dinger äußerst schmutzanfällig sind?! Aber wie lästig wäre es, wenn ich dann jedes Mal die komplette Dekoration einzeln zur Seite räumen zu müsste?

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    Da gefällt mir diese Lösung doch schon gleich viel besser! Verschieden große Vasen und Krüge werden immer mal wieder mit einzelnen Blüten, Blättern oder Ästen bestückt, je nachdem, was gerade zur Hand, oder im wilden Garten zu finden ist. Diesmal war ich sogar mal wieder im Blumenladen um die Ecke und habe mir was gegönnt. Schöne Frühlingsblumen bringen hier seit ein paar Tagen frische Stimmung rein und duften ganz herrlich. Alte Schätze vom Trödler geben dem Ganzen das nötige nostalgische Flair, dass ich so mag. Ich sammle ja schon seit Jahren alte Holzkistchen, angestoßenes Emaillegeschirr und schäbiges Blech. Und diese ollen Kamellen sorgen hier dafür, dass es nicht aussieht wie im 08/15 Neubau.

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    Die Ledereinlage im Tablett ist nicht nur schön weich, sondern sorgt auch dafür, dass nichts so schnell verrutscht. Das Material ist recyceltes Leder und daher auch besonders pflegeleicht. Wenn also tatsächlich mal so eine alte Kanne undicht wird, lässt sich das Wasser leicht wieder entfernen. Wollen wir trotzdem hoffen, dass das alte Kännchen noch ein wenig dicht hält. Momentan also ein wenig Frühling in der Küche, wer weiß, was mir über die nächsten Monate sonst noch so einfällt.

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    Ich bin aber guter Dinge, dass mir die Ideen nicht so schnell ausgehen, vor allem, wenn ich dann einen guten Grund habe, mal wieder frische Blumen zu organisieren. Alternativ kann ich mir auch noch einen kleinen Kräutergarten vorstellen, der hier hübsch arrangiert wird. Ein bisschen Basilikum und Rosmarin und eine Schale Salz, schon sieht es gleich wieder ganz anders aus. Hmm, und dieser Geruch… Soll doch noch mal einer sagen, in meiner Küche würde es nicht gut riechen! Das zeige ich Euch dann nächste Woche und tüftle derweil ein wenig, wie ich Euch diesen Geruch dann gleich über den Bildschirm mitliefere.

    *mit freundlicher Unterstützung von Connox

  • Sonntagseinblick

    Nach einem späten Frühstück – schließlich waren wir heute schon sehr fleißig – habe ich mal wieder eingehend die Küche in Ihren Normalzustand zurückversetzt und geputzt und gewerkelt. Jetzt sieht es aus wie für den Sonntagsbesuch fein herausgeputzt. Hüstel. So habe ich gleich die Gelegenheit genutzt und ein paar hübsche Eindrücke aus unserem Wohn- und Essbereich für die Ewigkeit gebannt. Nun kann ich wenigstens mal ein Foto zeigen, wie es aussehen sollte, wenn nicht gerade darin gelebt wird. Dann kann es durchaus auch mal ein bisschen wilder aussehen hier. Wobei ich natürlich schon darauf achte, zumindest hier weitestgehend Ordnung zu halten. Schließlich kann jederzeit jemand vor der Tür stehen, der mal einen kurzen oder auch längeren Blick in unser neues Heim werfen will.

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    Und ehrlich gesagt genieße ich das sehr! Ich bin schon stolz wie Oskar, dass wir es endlich geschafft haben und die allermeisten Ecken nun vorzeigbar sind. Zudem mag ich Besuch wirklich gern und hier darf auch gerne mal jemand unangemeldet auf einen Kaffee oder ein Bier vorbeischauen. Ein Schwatz mit den Nachbarn über den (noch nicht vorhandenen) Gartenzaun führt dann schon mal zu einem ausgiebigen Gelage oder es treffen sich zufällig Menschen bei uns, die sich schon sehr lange kennen, aber seit Jahren nicht gesehen haben. Unser offener Küchenbereich mit großem Esszimmer lädt zum Verweilen ein, so haben wir es auch geplant. Der Esstisch ist der Mittelpunkt und zentrale Ort des Hauses, hier verbringen wir am meisten Zeit und lassen es uns mit Gästen so richtig gut gehen. Hier wird gegessen und getrunken, werden Pläne geschmiedet und Ideen ausgeheckt. Hier wird gespielt, gelacht und auch mal diskutiert. Gerne auch alles zusammen und bis spät in die Nacht.

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    Auch die Stühle haben wir so ausgesucht, dass man locker mal ein paar Stunden darauf sitzen kann, ohne das es unbequem wird. Und die waren gar nicht so leicht zu finden, das kann ich Euch sagen… So gerne ich ein paar Designklassiker hier gruppiert hätte oder elegante Sesselchen, sie alle haben den Bequemlichkeitstest einfach nicht überstanden. Ein schöner großen Eichentisch ist schon bestellt, der wird in ein paar Wochen dann einziehen und für Gemütlichkeit sorgen. Mein alter Tisch wirkt in dem großen Raum noch ein wenig verloren. Und nur, damit jetzt keine Missverständnisse aufkommen: in die Gläser habe ich Wasser gefüllt, keinen Schnaps, das ist mir nachmittags um diese Zeit noch ein bisschen zu früh! So, und jetzt gehe ich Kuchen backen, könnte ja sein, dass zufällig gleich noch jemand vor der Tür steht!

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    Und dann will ich ja schließlich vorbereitet sein auf einen schönen und geselligen Nachmittag, der sich dann gerne auch noch in den Abend ausdehnt. Euch wünsche ich noch einen wundervollen Sonntag mit Euren Lieben!

    Liebe Grüße zu Euch, Tanja

  • Zufriedenheit

    Es gibt manchmal so Tage, da steht man morgens auf und weiß schon, dass es kein guter Tag wird. Dann bricht noch ein Fingernagel ab, auf dem Weg zur Arbeit ist Stau angesagt und schon der erste Anruf im Büro ist nicht unbedingt der Auftakt für einen wunderbaren Tag. Kennen wir alle, oder? Abends kommt man dann nach Hause und stöhnt, wie schwer man es doch hat. Und dann gibt es die Tage, an denen man schon leichtfüßig aus dem Bett hüpft, die Sonne strahlt durch die Fenster und nichts, wirklich nichts kann einem die gute Laune vermiesen. Diese Tage sind etwas besonders und man sollte sie festhalten. Ganz fest. Oder eben einfach manchmal in sich hineinlächeln und daran denken, dass genau heute so ein Tag sein könnte. Und das möglichst häufig.

    meinzelmännchen

    Det, das schlaue Mainzelmännchen macht es mir jeden Tag vor und steht da ganz zufrieden in der Gegend rum. Und das macht er seit den 1960er Jahren, also schon eine halbe Ewigkeit… Irgendwie schafft es der Kerl immer wieder, mich zum Schmunzeln zu bringen. Leider antwortet er mir nicht auf die Frage, wie er es schafft immer so voller Gelassenheit zu sein. Wahrscheinlich hört er mir einfach nicht so genau zu?! Ich übe mich jetzt in Zufriedenheit. Denn wenn ich so drüber nachdenke, habe ich allen Grund dazu!

    Bleibt gesund und munter!