• DIY | Hocker mit Strickbezug

    Schöne Strickaccessoires machen jeden Raum gleich gemütlich. Meinen alten Polsterhocker hatte ich schon mal mit einem Strickbezug überzogen, damals aber in ganz feinem Sockengarn. Von der starken Beanspruchung war die Woche inzwischen verpillt und einfach nicht mehr ansehnlich. So musste also ein neuer Strickbezug für den Hocker her. Mit Zpagetti-Garn ist das auch schnell gemacht.

     

    Strickbezug für den Polsterhocker

    Der erste Schritt ist die Vermessung des Hockers. Meiner hat die Maße 40 x 40 x 40 cm und ist damit perfekt quadratisch. Nach einer kurzen Maschenprobe war dann auch gleich die richtige Maschenanzahl bestimmt. Zunächst einmal werden also 26 Maschen mit der der 15er Nadel aufgenommen und 36 Reihen gestrickt. Anschließend die Arbeit abketteln. Das Garn ist sehr elastisch, so dass sich die Maschen noch stark zusammen ziehen. Das Strickquadrat muss nun 5 Mal gestrickt werden bevor die Nähte mit der Häkelnadel geschlossen werden. Die vier Seitenteile einfach zusammen häkeln, das Oberteil dann rundherum mit der Häkelnadel an den Oberkanten befestigen. Da die Maschenanzahl beim Oberteil oben und unten bei 26, an den Seiten aber bei 36 liegt, müssen einige Maschen mehrfach gestrickt werden. Diese schön gleichmäßig verteilen, dann sieht es optisch sauber und ordentlich aus.


    Zeitbedarf | 4 – 5 Stunden
    Materialbedarf | 3 Rollen Hooked Zpagetti in Farbe Woolly Dusk ca. 36 €,
    eine 15er Rundstricknadel, 10er Häkelnadel, Wollnadel


    Damit der Strickbezug unten nicht absteht, habe ich mit der Wollnadel noch einen Faden durch die Abschlussreihe gezogen und fest gespannt. Diesen kann man dann einfach verknoten und sorgt so für den richtigen Sitz.

    Ein schöner Platz für den Hocker

    Für meinen neuen Hocker ist einem schönen Naturton habe ich auch gleich den perfekten Platz gefunden! Die Farbe passt perfekt in unser Gästezimmer und das Möbelstück ist nun ein echter Hingucker im Raum. Neben den neuen Accessoires in der Trendfarbe Senfgelb ist das schliche Beige eine schöne Ergänzung. Sitzhocker und Poufs werden so schnell sicher nicht aus der Mode kommen und im grobgestrickten Kleid macht sich der alte Hocker wirklich gut.

    Habt Ihr auch noch einen alten Hocker herumstehen, der einer Verschönerung bedarf?

  • DIY | Anleitung Sitzsack selber nähen

    Nachdem ich in den letzten Wochen den Blog mit Strickanleitungen geflutet habe, ist doch so eine Nähanleitung mal eine echte Abwechslung, oder? In meinem Arbeitsraum im Keller ist ein kleines Nähatelier entstanden und besonders seit wir den Fußboden hier endlich verlegt und endlich richtig aufgeräumt hatten, fühle ich mich hier wieder richtig wohl. Und so hat es gleich noch mehr Spaß gemacht, mal wieder die Nähmaschine so richtig zum Rattern zu bringen.

    Anleitung für den Sitzsack

    Zunächst einmal wird der feste, graue Möbelstrukturstoff ausgebreitet und entsprechend zugeschnitten. Für meinen Sitzsack mit den Abmessungen 90 x 45 x 45 cm benötigt man 4 Stücke mit 45 x 90 cm Größe und 2 Stücke mit 45 x 45 cm für die beiden Stirnseiten. Jeweils 1,5 cm als Nahtzugabe dazugeben und darauf achten, dass die Stücke auch rechtwinklig sind. Am besten dem Fadenlauf folgen und immer mal wieder nachmessen, ob auch alles passt. Dann werden zunächst die langen Stücke rechts auf rechts zusammengenäht. Ich habe dazu die Overlockmaschine verwendet, es geht natürlich auch einfach mit der Nähmaschine. Die Kanten dann am Besten mit einem Zickzackstich versäubern. Jede Naht wurde gleich ausgebügelt, bevor das nächste Stück angenäht wurde. Zum Schluss noch die beiden Stirnseiten ansetzen. Zunächst einmal alles feststecken und die Ecken ansetzen, damit nichts verrutschen kann. Dann nach und nach jede einzelne Seite nähen. An den Ecken wird es ein wenig komplizierter, hier den Stoff so führen, dass ihr nicht mehrere Stofflagen erwischt.

    Am Ende noch eine ca. 20 cm breite Lücke lassen, durch die der Sitzsack dann gewendet wird. Nun ist alles bereit für die Füllung aus Styroporkügelchen. Das hört sich so einfach an, ist aber leider eine ziemliche Sauerei. Die Kügelchen landen nicht unbedingt dort, wo sie auch hingehören und verteilen sich gerne in allen Ecken des Raumes. Am Besten funktioniert es natürlich zu zweit. Und noch besser ist es, wenn man es gleich draußen macht. Bei den doch recht kühlen Temperaturen dort draußen stellt das allerdings auch eine echte Herausforderung dar!

    Zeitaufwand: ca. 4 Stunden  |  Materialaufwand: ca. 50€

    Wenn der Sitzsack schon gut gefüllt, aber noch nicht ganz voll ist (es sollte noch eine Handbreit Platz bis zur Oberkante sein), schließen wir die offene Naht noch von Hand. Jetzt wäre der Sitzsack eigentlich fertig, sieht aber noch recht langweilig aus. Daher werden nun mit einem Wollfaden und einer spitzen Nadel noch die Nähte mit 1 cm Abstand zur Nahtkante abgenäht. Ich habe ein wenig rumprobiert und mich am Ende für ca. 1 m lange Stiche entschieden. So entsteht an allen Kanten eine schöne Optik. Dafür habe ich tatsächlich am Längsten gebraucht. Schließlich sollten die Nähte ja auch gerade werden. Aber der Aufwand hat sich gelohnt!

    Ein schöner Platz für das gute Stück

    Der Sitzsack hat seinen Platz im Gästezimmer vor dem Bett gefunden. Hier ist er nun sowohl Sitzgelegenheit als auch Ablagefläche. Ein bisschen länger hätte er noch sein können. Aber ich weiß ja jetzt, wie es geht, vielleicht mache ich mich dann nochmal an die Arbeit. Der Sitzhocker ist ja wirklich universell einsetzbar und lässt sich in jedem Raum wunderbar dekorieren.

    Die Dekoration ist derweil wieder ein wenig schlichter geworden. Zu viele Muster stören gerade ein wenig mein Auge. Habt Ihr meine selbst gestrickte Decke auf dem Bett wiedererkannt? Nein? Kein Wunder, die habe ich vor ein paar Wochen nochmal komplett aufgeribbelt und im Rippenmuster neu gestrickt. Die Zöpfe haben mir nicht mehr gefallen… Jetzt bin ich wieder zufrieden mit dem Raum. Ein wenig frühlingshaftes Grün würde aber sicher auch nicht schaden, oder?

    Wünsche Euch einen schönen Abend!

  • DIY | schnell gemachte Konsole mit Hairpin-Legs

    Kennt Ihr Hairpin-Legs? Diese gebogenen Metallfüße, die tatsächlich ein wenig an Haarnadeln erinnern? Als ich diese Tischfüße zum ersten Mal gesehen habe, war ich bereits schwer begeistert. Man kann mit ganz wenig Aufwand einen eigenen, sehr stabilen und vor allem schönen Tisch bauen. Eine unserer Treppenstufen aus massiver Eiche ist noch übrig geblieben. Und passt damit auch farblich und optisch perfekt in den Raum. Bevor dieses wundervolle Stück Holz im Keller ein trauriges Dasein fristet, wird es heute schön in Szene gesetzt.

    Die Treppenstufe ist mit 30 cm recht schmal und 100 cm lang; die Tischbeine sind 72 cm hoch, so dass sich eine schöne Konsolenhöhe ergibt. Damit unsere Fliesen nicht verkratzen habe ich gleich auch auf einen Bodenschutz geachtet. Hier sind einfach Kunststoffringe über das Metall gezogen worden, so steht der Tisch fest und es kann nichts verkratzen. Angeschraubt waren die Tischbeine schnell, aufgestellt werden konnte meine neue Konsole dann auch innerhalb weniger Minuten.

    Dann musste nur noch der richtige Platz dafür gefunden werden. Auch hier habe ich nicht lange gefackelt und ihm einen Ehrenplatz im Wohnzimmer zugewiesen. Vorher stand hier ein Pflanzkübel, der jetzt seinen eigentlichen Bestimmungsort im Garten finden wird. Ich bin sehr zufrieden mit meinem selbst gebauten Tischchen, der Raum wirkt nun viel luftiger und frühlingshafter.

    Und was baut Ihr heute so?

  • DIY | Sitzwürfel mit Tragegriff und warum Styroporkugeln wirklich unhöflich sind

    Nicht weiter verwunderlich, dass ich plötzlich einen gewissen Drang danach verspüre, auch endlich mal ein paar Projekte für den Außenbereich zu zeigen, oder? Bisher hatte ich ja leider nur eine Dachgeschosswohnung ohne Balkon oder ein Häuschen mit lauter Unkraut drumherum vorzuweisen. Seit die Gartenbauer endlich losgelegt haben mit den Arbeiten, kann ich es kaum noch erwarten und schwelge in Projekten. Dass es auch Stoffe für draußen gibt, die wetterfest und farbecht sind ist kein Geheimnis, ich habe mich deshalb auf die Suche gemacht und bin bei diesem Dralongewebe hängen geblieben. Farbe schön, Maße eher weniger. Die Stoffbreite misst nur 45 cm, damit lässt sich nur schwer eine anständig große Kissenhülle fabrizieren. Aber weit gefehlt, wenn man ein wenig die Phantasie spielen lässt wird daraus mit ein paar Nähten ein großer Sitzwürfel für unsere Terrasse.

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    Ich habe also den Stoff in fünf Quadrate mit 45 x 45 cm zugeschnitten und zwei weitere Stücke mit je 23,5 cm Breite. Die sind für die Unterseite gedacht, hier habe ich einen nahtverdeckten Reißverschluss über die komplette Länge eingenäht. An ein Seitenteil habe ich noch Juteband fixiert, in der Mitte die Nähte offengelassen damit man den fertigen Sitzsack an der Schlaufe durch die Gegend befördern kann. Der Farbkontrast ist auch sehr hübsch und der Sitzsack bekommt das besondere Etwas.

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    Dann die Nähte nacheinander schließen. Das war ein wenig Gefummel an den Ecken, weil die Nahtzugabe innen einfach nicht so wollte wie ich und ein wenig störrisch war. Am Ende war ich aber der Sieger und das schlaffe Ding lag fertig vor mir. Durch den Reißverschluss ließ es sich dann einfach wenden. Nun kamen die Styroporkügelchen zum Einsatz, die ich speziell für den Sitzwürfel organisiert hatte. Die sind ebenfalls für den Außenbereich geeignet und lassen sich aus dem Beutel dann in den Würfel kippen. So war zumindest der Plan. Dummerweise verteilen sich die Kügelchen auch außerhalb des eigentlichen Ziels überall dort wo man sie so gar nicht brauchen kann. Die blöden Dinger nachher einzeln aus dem Teppich aufzulesen war eine äußerst langwierige und unschöne Arbeit… Und auch Tage später begegnen mir immer noch zahlreiche Kügelchen an Orten, die recht abwegig erscheinen.

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    Am Ende hat sich das Fluchen aber dann dann doch gelohnt, der Sitzsack ist eine echte Augenweide geworden. Und wenn ich jetzt noch Nylonband für den Tragegriff verwendet hätte anstatt von Jute, wäre es auch tatsächlich ein Gartenmöbel, dass den ganzen Sommer über draußen bleiben kann. Es bleibt abzuwarten, wie sich das Naturmaterial in den nächsten Jahren so verhält und ob ich meine Entscheidung bereuen werde…

    Abwartende Grüße,

    Eure Tanja

    Produkte:
    Stoff und Styroporkugeln: Stoff & Stil
    Pflanzkübel: VIVANNO
    Windlichter: Broste Copenhagen

  • Endlich Frühling!

    Was für ein herrliches Wochenende liegt hinter uns! Sonnenschein satt, die ersten Arbeiten im Garten – oder dem, was mal ein Garten werden soll – und dazu noch jede Menge Müßiggang. Der Frühling ist da, die ersten Knospen sprießen wild drauflos und auch das unerwünschte Grün erfordert inzwischen schon Aufmerksamkeit. Die Definition von Unkraut ist derweil in unserem Haushalt noch weitgehend ungeklärt. Während ich alles, was ich nicht höchstselbst und mit voller Absicht gepflanzt habe, sofort ausreiße, hat der Hausherr da eine ganz andere Definition. So jault er erschrocken auf, wenn ich blühendes Irgendwas einfach wegrupfe. Für ihn sind das hübsche Blümchen, ob dort geplant oder nicht. Um des lieben Friedens willen, ist nun ein wenig Unkraut auch auf dem Esstisch gelandet.

    esszimmer-im-Fruehling

    Ein kleines bisschen erstaunt war ich doch auch, wie hübsch das aussieht. Und günstig war die schnelle Frühlingsdeko noch dazu. Was will man also mehr? Die Natur zieht hier ein und mit Ihr auch ein wenig Farbe. Blauviolett strahlen die Blümchen um die Wette.

    unkraut

    In unserem sonst so farblosen Heim knallen solche Kleinigkeiten dann richtig heraus und stechen sofort ins Auge. Lange halten werden die kleinen Störenfriede wahrscheinlich nicht in der Vase. Nachschub gibt es aber doch draußen noch genug. Was irgendwann mal ein Garten werden soll, ist aktuell nur ein mit Unkraut übersäter Acker. Es fällt auch nicht wirklich auf, dass ich ein paar kleine Blüten abgerupft habe.

    esszimmerblick

    Und sicher werden es im Laufe des Frühjahrs auch noch ein paar mehr Unkräuter werden, die dann das Bienen- und Fliegenvolk anziehen. Betty Brumm darf solange schon mal hier drinnen rumsummen. Die kleine Fliege aus Filz bringt mich jeden Tag aufs neue wieder zum Lächeln. Und ein paar kleine Spielereien werden jawohl noch erlaubt sein…

    betty-brumm

    Hoffe, Ihr hattet auch ein wundervolles Frühlingswochenende und wünsche Euch einen guten Start in die neue Woche! Eure Tanja

    Wo gibt es das?
    Filzfliege Betty Brumm
    Kaminholztasche, Tischsets und Untersetzer aus Filz von HEY SIGN
    Stühle von Nouvion
    Lampen, Vase und Leiter vom Trödler

  • DIY | Kleiderstange und ♥-lich Willkommen emma!*

    dieser Beitrag enthält Werbung für emma.

    Da soll noch mal einer sagen, wir wären nicht fleißig gewesen! Am letzten Wochenende wurde nun endlich das Gästezimmer fertig gestellt. Bisher hingen hier noch ganz charmant die Kabel aus der Wand, der Wäscheabwurfschacht war in seinem herrlichen rotorange ein echter Hingucker und auch die Gardinen, die ich provisorisch davor drapiert hatte, waren jetzt nicht gerade eine Augenweide. Der Trockenbauer hat sich also nach unseren ganz speziellen Vorgaben daran gemacht, den Schandfleck endlich zu verkleiden und wir haben die Wand dann liebevoll geschliffen und gestrichen. Der Ausschnitt ist genau auf die drei kleinen Hängeschränkchen zugeschnitten, so dass die hässliche Ecke nun wenigstens ein wenig aussieht wie gewollt. Und es entsteht eine schöne Fläche zum Dekorieren, das kann ja auch nicht verkehrt sein.

    Gaestezimmer-im-neuen-Look

    Eigentlich sollte hier ja ein zwei Meter breiter Einbauschrank seinen Platz finden. Leider wurden es so viele Kabel und Rohre die durch das ganze Haus verlaufen, dass dafür nun leider kein Platz mehr war. Den Urzustand des Desasters seht Ihr hier. Wir haben uns lange den Kopf zerbrochen, wie wir in unserem Gästezimmer zum einen Stauraum schaffen und eine Möglichkeit, auch mal Kleidung aufzuhängen. Zum Anderen sollte es natürlich auch schön aussehen und den Raum nicht zu klein werden lassen. Und das ist nun des Rätsels Lösung: eine freischwingende Stange für die Kleidung der Gäste!

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    Aus diversen Materialien aus dem Baumarkt und einem Reststück Stahlkette haben wir die Kleiderstange selber gebaut und sind mit dem Ergebnis mehr als nur zufrieden. Alle Utensilien dazu gab es im Baumarkt: ihr benötigt einen Rundstab aus Holz Ø 20mm, den ihr auf die passende Länge zusägen könnt. Darum kommen dann zwei Rohrschellen Easypress 3/4″, obenrein schraubt ihr M8er Ringschrauben. Um das Konstrukt dann an die Kette zu bekommen, haben wir noch Kettennotglieder aus dem Baumarkt mitgenommen und diese dann entsprechend zusammen gebogen. Oben in die Decke müssen noch zwei Haken um die Stange auch aufzuhängen, das versteht sich ja von selber. Und nicht dass jetzt jemand meint, ich würde mich mit solchen Bauteilen auskennen… Ich habe Euch fein säuberlich die Bezeichnungen von der Verpackung abgeschrieben! Sieht doch schon ganz anständig aus, oder?

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    Nun stellte sich noch die Problematik mit dem alten Bett und der noch greiseren Matratze. Sicher schon über 10 Jahre alt, war sie ganz sicher keine Offenbarung für unseren Besuch mehr, auch wenn sich keiner so Recht beschweren wollte. Die Suche nach einer neuen Matratze begann. Aber das ist gar nicht so einfach, das kann ich Euch sagen! Die Auswahl ist groß und zwischen richtig billig und wahnsinnig teuer gibt es einfach alles. Federkern oder Latex? Für ein Gästezimmer natürlich nochmal eine große Herausforderung, schließlich trifft man nicht jeden Geschmack, will aber doch eine qualitativ hochwertige Allroundmatratze. Die Lösung fand sich dann ganz zufällig im Netz und heute darf ich emma* in meinem Heim begrüßen. Sie verspricht maximale Anpassungsfähigkeit und hält auch was sie verspricht! Seit ein paar Tagen schlafe ich schon in unserem Gästezimmer. Nicht nur, um emma auf Herz und Nieren zu testen, sondern auch, weil es mir hier inzwischen so wahnsinnig gut gefällt…

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    Und ich bin sicher, die perfekte Lösung gefunden zu haben. Die neue Matratze ist 25 cm dick und so wirkt das Bett durch die neue Höhe schon optisch sehr viel gemütlicher. Wenn man sich dann abends, nach einem langen Tag, in die Federn kuscheln möchte und sich auf der Matratze niederlässt, sinkt man schön ein und die obere Lage Latex schmiegt sich sanft um den Körper. Eine weitere Lage Memory-Schaum und der unten liegende Kaltschaum sorgen für ein herrliches Schlafgefühl. Ist ein bisschen wie schweben… Freilich muss man sich ein paar Tage daran gewöhnen. Aber auch da haben sich Max und Markus, die Firmengründer von emma, etwas Schlaues überlegt. Man kann die Matratze 100 Tage testen. Wenn sie nicht gefällt, wird sie kostenfrei wieder zuhause abgeholt. Die beiden sind ganz offenbar überzeugt von Ihrem Produkt und auch hier wurde schnell entschieden: emma bleibt! Wie sie zu Ihrem Namen kam? Markus‘ kleine Schwester stand Pate für den Namen des neuen Produktes, das in Deutschland designt und hergestellt wird.

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    Schon bei meinem ersten Post aus dem Gästezimmer hatte ich ja das alte Bett in Birke als Notlösung hingestellt, schließlich war es noch da und man kann nach so einem Hausbau nicht alle Möbel neu anschaffen. Die alten Nachtkästchen sind jetzt hochkant rausgeflogen und durch günstige Beistelltische vom Discounter ersetzt worden. Das Bett habe ich an den Stirnflächen einfach mit d-c-fix Folie in weiß überklebt. Wirkt gleich ganz anders, oder?

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    Und ab sofort bleiben unsere Gäste dann auch sicher mal länger als nur eine Nacht. Zwecks Probeschlafen, ist ja klar!

    Viele liebe Grüße zu Euch, Eure Tanja

    *dieser Beitrag entstand in Kooperation mit emma