• DIY | ein ganz besonderer Adventskalender mit Video-Anleitung

    dieser Beitrag enthält Werbung für VIVANNO.

    Sobald die Temperaturen draußen kälter werden und das Wetter ungemütlich, machen wir es uns drinnen so richtig gemütlich und fiebern dem Advent entgegen. Die passende Dekoration darf dann natürlich nicht fehlen. Heute zeigen wir Euch, wie Ihr eine schöne Weihnachtsdekoration in Eure vier Wände bringt und gleichzeitig Euren Lieben eine Freude machen könnt. Wir dekorieren heute einen wunderschönen Adventskalender der besonderen Art. Und weil es ja inzwischen schon zur Gewohnheit geworden ist, haben wir das Ganze in bewegten Bildern festgehalten und das Filmteam hat wieder ganze Arbeit geleistet.

    Adventskalender selber machen

    Für mich ist es ja immer wieder spannend, wenn ich schon Tage im Voraus alles vorbereite und ausprobiere, dann morgens der große Wagen vorfährt und Tonnen an Equipment ins Haus getragen werden. Hinter den Kulissen sieht es aus, als hätte man einmal mit dem Kochlöffel durchs das Haus gerührt, alle Flächen sind ausnahmslos belegt mit Scheinwerfern, Kabeln, Kamerastativen und sonstigem Equipment. Wenn es dann zum ersten Mal heißt: „Und los!“, schlottern mir dann schon ein wenig die Knie. Aber inzwischen sind wir ein eingespieltes Team und es läuft dann meist wie am Schnürchen. Wie viel Arbeit hinter so einem kurzen Film steckt, hätte ich nun aber auch tatsächlich nicht gedacht. Eine Folge wird zwar an einem (sehr langen!) Tag abgedreht, allerdings stehen nicht nur Vorher viele Arbeiten an, auch im Nachhinein muss der Film geschnitten, Musik hinterlegt, der Text eingesprochen und alles abgestimmt werden. Ich darf nun also stolz wieder das Ergebnis präsentieren!

    Wir haben uns zwei Pflanzkübel Block im Format 30 x 30 x 60 cm geschnappt und im Wohnzimmer platziert. Diese bilden den stabilen Standfuß für unsere Weihnachtsbäumchen. Da wir ja einem Stamm für unsere Bäumchen benötigen, haben wir Birkenstämme im Baumarkt besorgt und auf eine Länge von 140 cm zugeschnitten. Diese werden nun mittig in den Kübel gestellt und alles mit günstigen Splitt oder Sand aufgefüllt. So kann nichts mehr verrutschen. Wir wollen kleine Weihnachtsbäume selber binden. Dazu benötigen wir zunächst einen Kegel aus Weidengeflecht, frisches Thujagrün und Bindedraht. Unten an der Kante fixieren wir zunächst den Draht und umwickeln das Weidengeflecht dann einige Male. In einer Höhe von ca. 20 cm beginnen wir dann mit ca. 30 cm langen Ästen unseres Grüns. Jeden einzelnen Ast dabei einzeln umwickeln und nach 3 – 5 Ästen immer mal wieder den ganzen Kegel umrunden. In der zweiten Reihe verwenden wir etwas längere Zweige und achten darauf, dass sie nach außen wegstehen. Schließlich soll am Ende unser Kegel einem Weihnachtsbaum zum Verwechseln ähnlich sehen. Die Kegel aus Weidengeflecht bieten einen großen Vorteil: durch die Lücken können wir die Enden der Äste schieben und schon einmal fixieren, bevor wir alles mit Draht strammziehen. Nach oben hin werden die Äste dann immer kürzer. Ganz zum Schluss formen wir mit wenigen ganz kurzen Ästen unsere Spitze. Den Kegel müssen wir dann nur noch auf unseren Birkenstamm aufsetzen.

    Das braucht Ihr für den selbst gemachten Adventskalenderkleine Weihnachtsbäumchen als Adventskalender

    Zum Schluss wird der Splitt noch mit Moos abgedeckt und mit ein paar Zapfen dekoriert. Ein paar Äste werden noch zurechtgezupft, dann können wir uns schon ans dekorieren machen. Eine Filzkordel wird um die Pflanzkübel herumgeschlungen, diverse Kugeln und Anhänger finden Ihren Weg an unser kleines Bäumchen. Nun ist Eure Phantasie gefragt: wir beschriften 24 kleine Karten mit lieben Botschaften, stecken diese dann in die Mini-Umschläge und versehen sie mit Zahlen von 1 – 24. Mit kleinen Wäscheklammern befestigen wir diese nun an unserem Bäumchen. So entsteht ein Adventskalender der ganz besonderen Art. Und dann heißt es warten auf den 1. Dezember, wenn endlich der erste Umschlag geöffnet werden darf. Jeden Tag wird es eine neue, ganz persönliche Überraschung geben.

    Der Advent kann kommen!

    Ein Podest in der gleichen Dimension wie unsere Pflanzkübel lockert das Arrangement auf und bietet weitere Dekorationsfläche. So ist in unserem Wohnzimmer eine kleine Weihnachtslandschaft entstanden, die richtig was hermacht. Und ganz sicher wird unser Adventskalender für strahlende Gesichter sorgen.

    Lasst es Euch gut gehen und startet gut in den Advent!

  • DIY | Vase aus Birkenstämmchen selbermachen

    Ein Birkenstämmchen und ein Schnapsglas sind manchmal schon ausreichend um mich auf ganz besonders gute Ideen zu bringen. Für die herbstliche Dekoration des Esszimmers sollte es wieder mal etwas Besonderes sein. Und so kamen mir die Reststücke des Birkenstämmchen sehr gelegen – was passt besser zum Herbst als schönes Holz? Im Schrank habe ich noch kleine Gläschen gesucht und bin sogleich fündig geworden. Die Bohrmaschine mit einem entsprechenden Forstnerbohrer wartete im Keller und wäre er nicht so stumpf gewesen, hätte ich es sicher auch ohne männliche Hilfe geschafft…

    Eigentlich ist das nämlich auch ganz einfach, wenn nicht diverse Widrigkeiten dazu geführt hätten, dass ich an den blöden Dingern fast gescheitert wäre. Aber ich bekam tatkräftige Unterstützung und dann ging es tatsächlich irgendwann wie Butter durch das Holz.  Wichtig ist eigentlich nur, dass man schön gerade bohrt. Meine Schnapsgläser sind ca. 10 cm hoch, wir haben sie zur Hälfte im Holz versenkt.

    So ist genug Platz für das eine oder andere Gewächs und noch ein wenig Wasser. Meine Gläser lassen sich ganz leicht herausnehmen um sie zu befüllen. Ich habe mir ein wenig Schachtelhalm aus dem Garten geholt, der wächst und wuchert ja wie wild und sieht in solchen schmalen Vasen richtig toll aus. Auf einem Teller mit diversen Nüssen dekoriert ist so eine hübsche Herbstdeko entstanden.

    Natürlich lassen sich auch Kerzen in den Stämmchen versenken, man sollte allerdings die Kerzen niemals alleine brennen lassen, wenn sie bis unten abbrennen, ist es nur natürlich, dass Eurer Kerzenständer Feuer fängt. Besser also auf das Anzünden verzichten oder einen Glaseinsatz verwenden. Gleiches gilt übrigens auch für Teelichter. Was habt Ihr denn gerade so auf dem Tisch stehen? Ist bei Euch auch schon der Herbst eingezogen? Ich freue mich auf Eure Ideen!

  • DIY | Riesenkissen mit Zopfmuster – eine Anleitung

    Warum nicht einfach mal größer denken? Heute habe ich für Euch ein neues Zopfmuster mitgebracht, dass sehr dekorativ ist und besonders auf großen Flächen wunderschön aussieht. Es wird eine Kissenhülle im Format 60 x 60 cm. Das Garn dazu ist super chunky von Rico Design in Farbe 25, richtig kuschlig weich und mit einer 10er Nadel schnell verstrickt. Insgesamt habe ich 400 g verstrickt für das große Kissen. Das Zopfmuster wurde mittig platziert, so dass es richtig schön ins Auge fällt.

    Insgesamt habe ich also 55 Maschen aufgenommen und dann gleich in der ersten Reihe mit dem Muster losgelegt. Nach 15 rechten Maschen folgen 6 linke, dann wieder 6 rechte für den Zopf, die 28. Masche ist eine einzelne linke, dann folgen 6 rechte, 6 linke und wieder 15 rechte Maschen. Die nächsten 4 Reihen werden dann entsprechend diesem Muster abgestrickt. Nun beginnen wir mit dem ersten Zopf. Und das ist noch einfacher, als es aussieht. Wir stricken die 15 rechten Maschen und 6 linken Maschen in der Hinreihe, dann heben wir die ersten 3 rechten Maschen mit der Zopfnadel ab und legen sie hinter die Arbeit. Die nächsten 3 rechten Maschen stricken und dann die 3 Maschen auf der Zopfnadel wieder auf die Nadel holen und stricken. Nun kommt die mittige linke Masche. Für den zweiten Teil des Zopfes wieder die ersten Maschen von der Nadel auf die Zopfnadel holen und vor die Arbeit legen.

    Nun wieder 3 Maschen stricken, die 3 von der Zopfnadel zurückholen und abstricken. Weiter geht es dann so wie die Maschen erscheinen. Alle 8 Reihen wiederholen wir diese Procedere nun. So entsteht nach und nach das hübsche Muster und das Kissen wächst sichtlich schnell in die Höhe.

    Hier habe ich Euch das Muster nochmal in meiner Excel-Tabelle aufbereitet, damit Ihr nicht so viel lesen müsst. Ich hoffe, das ist hilfreich. Nachdem das Kissenteil eine Höhe von 57 cm erreicht hatte und auch das Zopfmuster ca. in der Mitte unterbrochen wird, habe ich dann das Vorderteil abgekettelt und mich an das Rückenteil gemacht. Das wird einfach nur rechts gestrickt, zugegebenermaßen ein wenig langweilig, aber durch die großen Maschen war das wirklich schnell erledigt. So ein dickes Garn hat ja durchaus auch Vorteile!

    Die beiden Teile werden dann aufeinander gelegt und mit der Häkelnadel verbunden. Dazu durch die Maschen der beiden Strickteile stechen und den Faden durchziehen. Eine Seite offen lassen, denn da muss nun noch das Innenkissen hinein. Die letzten Maschen dann schließen – ich verzichte meist auf das aufwendige Einarbeiten eines Reißverschlusses und trenne lieber zum Waschen ein paar Maschen wieder auf. Und schon ist mein Riesenkissen fertig. Nun wird die Kaminecke richtig kuschlig. Wir haben uns auch endlich Polster für die Kaminbank gegönnt und der Platz ist nur richtig gemütlich geworden. Ich kuschle mich jetzt in mein Kissen, schnappe mir ein gutes Buch und lasse es mir gut gehen!

    Und Ihr so?

  • DIY | Anleitung Servietten nähen

    Ein wenig Tischkultur kann nie schaden und ehrlich gesagt benutze ich auch wirklich viel lieber Stoffservietten als die Einwegartikel. Nicht nur, weil es einfach schöner aussieht, sondern weil es sich auch viel besser anfühlt. Und zudem kann man die Dinger auch unendlich oft benutzen, zwischendurch waschen macht allerdings Sinn. Damit meine neuen Servietten also auch problemlos die Kochwäsche überstehen, habe ich mich für ein grobes Leinen entschieden, dass durch Schrägband einen schönen, breiten helleren Streifen erhält und so optisch gleich noch richtig was hermacht.

    Bei allen bisherigen Versuchen, solche Stoffläppchen gerade und schön adrett hinzubekommen, bin ich gescheitert, weil sich die Dinger spätestens nach der ersten Wäsche immer ganz fürchterlich verzogen haben. Dabei muss man nur darauf achten, dass man den Stoff absolut gerade zuschneidet. Mit einem kleinen Trick geht das unglaublich einfach und schnell.

    Beim Zuschnitt auf 50 x 50 cm habe ich jeweils einen Faden aus dem Stoff gelöst und herausgezogen. So ergibt sich eine schöne gerade Schnittkante, die man dann nur noch mit der Schere entlangfahren muss. Nun habe ich Baumwollschrägband in einem hellen Cremeton genommen und außen an den Kanten angesteppt. Die Ecken sind eigentlich auch ganz einfach. Ihr näht nicht bis zur Kante, sondern nur bis 0,5 cm davor, kurz rückwärts nähen und die Fäden abschneiden. Nun wird das Schrägband gerade zurückgeschlagen und der Knick schön fest gedrückt. Die Ecke wird nun nach innen eingeschlagen, so dass sich ein 90° Knick ergibt. Mit der Schere nun noch an der eingeknickten Außenkante den Stoff leicht einschneiden. Das Schrägband mit Nadeln an der nächsten Kante entlang feststecken und dann annähen. Das machen wir mit allen vier Ecken, dann treffen sich die beiden Enden. Diese werden zusammengenäht, damit auch hier alles sauber aussieht, dann die letzte Außenkante gesteppt.

    Dann wenden wir die Arbeit und legen das Schrägband komplett um. An den Kanten glatt streichen und diese einfach einschlagen. Alles feststeppen. Ich habe zum Schluss noch ein Webetikett aufgenäht, das sieht schön aus und macht die Servietten gleich noch individueller. Nachdem alles schön glatt gebügelt wurde, sind unsere Servietten auch gleich einsatzbereit.

    Und verschönern unseren gedeckten Tisch nun mit ihrem rustikalen Charme. Ich gebe mir jeden Abend wieder Mühe, den Tisch schön zu decken und das Essen nicht nur kulinarisch zu einem Genuss werden zu lassen. Dazu gehören auch gern frische Blumen aus dem Garten und im Zweifel auch ein wenig hübsches Obst und Gemüse. Schön angerichtet macht das Essen so gleich nochmal mehr Freude.

    Und ich überlege jetzt, wie viele ich noch brauchen werde, wenn ich das nächste Mal Gäste zum Essen einlade. Stoff ist noch genug vorhanden, ich kann also jetzt in Serienproduktion gehen.

    Lasst es Euch gut gehen!

  • DIY | kleines Dekokissen mit Zopfmuster selbst gestrickt

    Garn, Stricknadeln und ein wenig Inspiration – schon geht es los! Ein schnelles Projekt ist dieses 30 x 50 cm große Kissen, dem ich mit einem schlichten, mittig gesetzten Zopfmuster einen rustikalen Look verpasst habe. Nun verschönert das kleine Kissen den Sessel oben und es ist noch gemütlicher, wenn ich mich mit einer Tasse Tee und einem guten Buch für ein paar Minuten aus dem Alltag ausklinke. Dort oben entstehen auch viele Strickstücke, der Korb mit dem Garn ist immer in Reichweite. Der Sessel ist zum Fenster ausgerichtet und der Ausblick in die Weite herrlich entspannend.

    Ich habe mit der 4er Nadel 80 Maschen aufgenommen. Nun wurde 25 Maschen rechts gestrickt, 10 Maschen links, dann wieder 10 Maschen rechts für den Zopf. Weitere 10 linke Maschen und 25 rechte Maschen später haben wir die erste Reihe schon beendet. Wenden und die Maschen abstricken, wie sie kommen. In der 6ten Reihe wird dann der Zopf zum ersten Mal gestrickt. Es werden 5 Maschen auf die Zopfnadel geschoben, die nächsten 5 rechten Maschen dann normal abgestrickt. Nun schiebt man die 5 Maschen von der Hilfsnadel wieder zurück auf die Nadel. Und wieder geht es 10 Reihen nach oben bis zum nächsten Zopf.

    Insgesamt habe ich den Zopf sieben Mal gestrickt bis die passende Höhe für das Kissen erreicht war. Dann wird das Strickstück abgekettelt und der Vorgang nochmal widerholt, schließlich brauchen wir ja auch noch das Rückenteil des Kissens. Sobald dann beide Teile fertig sind, werden diese mit der Häkelnadel verbunden. Insgesamt habe ich 150g Wolle benötigt, für ein größeres Kissen müsstet Ihr das dann entsprechend hochrechnen. Die Wolle ist recht kernig im Griff, für einen Schal würde ich sie nicht verwenden wollen, das wäre sicher recht kratzig. Für das Kissen ist die Wolle aber absolut geeignet, ließ sich gut stricken und wirkt so herrlich rustikal.

    Jetzt steht einem gemütlichen Nachmittag absolut nichts mehr im Wege. Und ehrlich gesagt hecke ich natürlich schon wieder neue Pläne aus. Es ist nämlich noch eine ganze Menge Wolle übrig geblieben, die noch zu etwas schönem verarbeitet werden will.

    Neue Inspirationen für meine Strickprojekte finde ich meist auf meinem Pinterest-Board Stricken & Häkeln. Dort sammle ich alles, was mir gefällt und ich gerne noch umsetzen möchte. Schaut doch mal rein und lasst Euch auch inspirieren!

    Wünsche Euch einen gemütlichen Abend, vielleicht auch mit einer Tasse Tee und ganz entspannt?

  • DIY | Fleeceplaid für kühle Sommerabende

    Jetzt ist es endlich Sommer, tagsüber werden wir mit Wärme und Sonnenschein verwöhnt, abends sitzen wir gemütlich draußen auf unserer Terrasse und genießen die letzten Sonnenstrahlen. Ab 20:00 Uhr liegt die Terrasse dann im Schatten und es kann draußen doch noch ein wenig kühl sein. Ich habe also noch nach einer kuschligen Lösung gesucht, die auch notfalls mal eine Nacht draußen bleiben kann. Eine Decke aus Wolle oder Baumwolle wäre natürlich schöner, würde aber auf Dauer leiden. Bei 100% Polyester sieht es da schon anders aus, das trocknet auch wieder und so kamen diese grauen Fleecedecken zu uns nach Hause.

    Ein bisschen langweilig sahen sie aber schon aus, und so wurden sie noch ein wenig verschönert, damit sie auch perfekt in den Garten passen. Mit einem Garn in hellerem Grau habe ich einfach die Kante umkettelt und ihr eine völlig neue Optik verpasst. Das ging schnell und macht dann doch richtig was her. So muss hier niemand mehr frieren!

    Der Garten erstrahlt derweil in den schönsten Farben, inzwischen gedeihen der ährenartige Ehrenpreis, diverse Zierlaucharten, Salbei und Lavendel hier ganz prächtig und tauchen die Beete in ein tiefes Blauviolett. Auch die Kornblumen blühen was das Zeug hält und die blauen Lupinen lassen auch noch die eine oder andere neue Blüte sehen. Kaum zu glauben, dass letztes Jahr um diese Zeit das Unkraut einen Meter hoch stand und von einem Garten noch nichts zu ahnen war. Seitdem haben wir viel Zeit und Herzblut investiert, um unserem Traumgarten ein Stück näher zu kommen. Zugegebenermaßen wird es dann doch noch ein wenig dauern, bis alles wirklich fertig ist, aber der Anfang ist gemacht und die rechte Seite ist inzwischen vorzeigbar.

    Ich habe mich hier ein wenig rar gemacht in den letzten Wochen, es gab so viel zu tun! Der Garten fordert meine Aufmerksamkeit, es gab noch das ein oder andere Projekt umzusetzen – in Kürze folgt dazu mehr – und ehrlich gesagt ist ja bei dem tollen Wetter auch niemand drinnen vor dem Rechner. Und so ist es diesen Sommer eben ein wenig ruhiger hier.

    Ich wünsche Euch wundervolle Sonnentage!