• DIY | Wabenbälle selber basteln

    Heute ist mal wieder Basteln dran! Ich habe schon zu Weihnachten meine Liebe zu PomPoms und Wabenbällen entdeckt und mich mal schlau gemacht, wie man diese hübschen Papierbälle selber machen kann. Et voilá, hier kommt der erste selbstgemachte Wabenball! Man braucht Seidenpapier, Schere, Kleber, Nähgarn und Nadel, doppelseitiges Klebeband und ein Band zum Aufhängen.

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    Bild: realitech studios

    Zunächst habe ich 24 Lagen Seidenpapier zugeschnitten ca. 12 x 12 cm goß (für einen Ball im Durchmesser 10mm). Nun kommt der langwierigste Teil. Ein Stück Seidenpapier mit 5 Klebesteifen (z.B. mit einem Klebestift) im Abstand von ca. 2 cm versehen. Eine 2. Lage darauf kleben. Nun genau zwischen die vorherigen Klebesteifen 4 neue Streifen versetzt auf die 2. Lage geben. Die dritte Lage aufdrücken. Nun immer im Wechsel 5 Klebesteifen und 4 Klebestreifen versetzt. Gut andrücken und trocknen lassen.

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    Mit einem Becher als Schablone rund ausschneiden und ebenfalls 2 Halbmonde aus Pappe anfertigen. Diese sollten ein bisschen kleiner sein als der Wabenball, damit nachher nichts raus schaut. Doppelseitiges Klebeband beidseitig befestigen. Den Wabenball nun in der Mitte zusammennähen, Halbmond und Aufhänger anbringen und zusammenkleben. Auf der gegenüberliegenden Seite ebenfalls mit dem 2. Halbmond zusammenkleben. Fertig!

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  • DIY | Häkelpouf in schneeweiss

    Nachdem ich Euch ja schon meinen wunderschönen Strickpouf vorgestellt habe, hier noch das Pendant in gehäkelt… Um ein festes, geschlossenes Häkelbild zu erhalten, habe ich eine Nadel in Stärke 4 und das Garn ist Stärke 6 gewählt. Dann einfach loslegen, die ersten Maschen doppelt nehmen, bis die Unterseite schön rund vor Euch liegt, danach grade hochhäkeln und bei erreichter Höhe dann einfach zwei Maschen zusammen verhäkeln, bis der Pouf oben nur noch eine kleine Öffnung zum Füllen hat. Füllung rein, zuende häkeln und fertig! Hört sich einfach an, ist auch wirklich einfach.

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    Ich gebe ja zu, dass sich selten jemand auf einen der Poufs draufsetzen möchte – ich hätte auch wirklich Angst, das dieser jemand dann nachher nicht wieder hoch kommt. Sieht aber auch ohne Funktion einfach nur schön aus…

    Ich kann diesen Winter einfach nicht leiden… Jetzt ist es schon seit Wochen ungemütlich und nass! Also ich wäre bereit für den Frühling. Daher habe ich mir auch schon ein paar frische grüne Blätter ins Haus geholt – so kann ich mir wenigstens vorgaukeln, dass es bald soweit ist! Es macht so richtig Spaß, den Hyazinthen beim Wachsen zuzuschauen. Und wenn sich dann die Blüten öffnen… Dieser Duft ist einfach betörend! Die Weihnachtsdeko musste ja gleich nach den Feiertagen schon weichen, dieses Jahr ging’s schnell, da ich wenig zusammenpacken musste. Und schon war Platz für ein wenig Frühjahrsstimmung. Jetzt muss ich mich nur noch zum Frühjahrsputz durchringen… Zugegebenermaßen habe ich gleich zugeschlagen im Gartencenter und ein ganzes Tabellt voller Hyazinthen gekauft. Die sind nun in der ganzen Wohnung verteilt und wachsen alle schön der Sonne entgegen. Wenn sie denn mal für ein paar Minuten raus kommt…

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  • DIY | warmes Kleidchen für die Vase

    Da ich über die Weihnachtstage ein wenig Zeit hatte, gibt es auch so einige neue Dinge hier bei mir. Schnell gemacht war dieser Überzug für eine alte Vase, die eh nur im Schrank stand. Momentan finden hier aber eine Blumen sondern eine batteriebetriebene Lichterkette einen Platz. Abends leuchtet es dann schön oben und aus den locker gestrickten Maschen heraus. Garn: Lana Grossa Cotofine in Farbe 014, mit Nadel 6 gestrickt.

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    Und da noch ein kleines bisschen Garn übrig war, gab es auch nich dieses Mäntelchen für das Küchenutensilo. Die Eule ist ein zauberhafter Geschenkanhänger, der auch jetzt nach Weihnachten noch schön passt. Eulen kann ich ja nie genug bekommen!

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  • DIY | Stempelkästchen

    Inzwischen haben sich schon so einige Stempel bei mir angesammelt, die Briefe und Geschenke verschönern. Bisher fristeten dieses kleinen Schätze ein chaotisches Dasein in meiner Schreibtischschublade. Jetzt haben Sie ein schönes Zuhause gefunden. Das Holzkästchen habe ich beim Trödler für kleines Geld ergattert und liebevoll geduscht und geschrubbt. Mit einer Schablone habe ich dann die Buchstaben aufgemalt, dann antrocknen lassen und die Farbe mit einem Küchentuch teilweise wieder abgenommen. So ergibt sich dann der Shabbylook. Was meint Ihr?

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    Etwaige Patzer kann man mit ein bisschen Nagellackentferner leicht wieder ausgleichen. Einfach mit einem Wattestäbchen die betroffenen Stellen bearbeiten. Jetzt sieht mein Stempelkasten gleich so schön aus, dass er draussen stehen bleiben darf. Da ist dann auch gleich alles griffbereit. Eigentlich schade, dass die Weihnachtspost schon verschickt ist…

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  • DIY | Neues aus der Häkelei

    So, die Stirnlampe auf’m Kopf festgeschraubt und ab geht’s! Nach einem Ausflug in den Wollfachmarkt meines Vertrauen schwelge ich in Wolle und habe mir unter anderem ein super flauschiges Garn besorgt. Daraus soll mein Utensilo für all die Wollknäuel und Nadeln werden, die ich halt ständig so neben der Couch brauche. Wie schon beim ersten, einfach ein paar Maschen aufnehmen, dann im Kreis häkeln, die ersten Runden jede 2. Masche doppelt nehmen, ab der 4. Runde jede 4. Masche doppelt nehmen und so weiter. Wenn der Boden die gewünschte Größe hat, einfach glatt nach oben weiter häkeln. Nach 3 Knäueln und einem einizigen Abend war ich fertig. Und ist der schön geworden! Wenn Ihr es etwas stabiler haben wollt, empfiehlt es sich, Baumwollgarn und eine kleinere Nadel zu nehmen und feste zu häkeln. Ich habe hier creative twist super chunky von RICO design in Farbe 003 genommen.

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    Und dann wurde noch diese hübsche Häkeltasse geboren. Einfach mehrere Maschen aufnehmen, in den ersten beiden Reihen (oder je nach Tassengröße) jede 2. Masche doppelt nehmen, danach hochhäkeln, hier mit einem Stäbchen. Damit das Mäntelchen auch an Ort und Stelle bleibt und die Tasse dann in die Spülmaschine kann, habe ich zum Schluss eine Schlinge gehäkelt und noch einen Knopf angenäht.

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    Das Tassenmäntelchen und diese Christbaumkugeln aus Regia Sockenwolle, die taugt zu so Einigem… Die Kugeln sind einfach und schnell gemacht, zum Schluss muss man allerdings mit der Kugel in der Hand häkeln und dabei dann auch noch darauf aufpassen, dass das filigrane Gebilde nicht zerbricht. Und wenn es dann doch mal passiert – mit ist eine schöne schwere Holzplatte drauf gefallen, danach waren sie platt – kann man einfach ein paar Maschen wieder auflösen und neue Kugeln einhäkeln.

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  • DIY | Wimpelgirlande mal ein bisschen anders

    Eigentlich ein alter Hut, die Girlande aus Stoff… Hat man ja schon in allen Variationen gesehen, oder? Hier mal eine schnelle, schöne und etwas andere Alternative zur großen Fähnchenlösung. Alles was Ihr braucht sind ein paar Stoffreste und Baumwollschrägband. Jetzt müssen mindestens 40 kleine Wimpel mit einer Höhe von ca. 6 cm ausgeschnitten werden, am Besten macht man sich eine Vorlage aus Pappe. Die Wimpel sehen am hübschesten aus, wenn Sie einen steilen Winkel haben finde ich. Ich habe also eine Gesamtbreite von 4 cm angenommen. Da die Girlande ja keinen großen Strapazen ausgesetzt wird, habe ich einen dünnen, leicht transparenten Baumwollstoff genommen und die ausgeschnittenen Dreiecke eines nach dem anderen mit dem Schrägband verbunden.

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    Je nachdem, ob man dazwischen einen Abstand haben möchte oder sie gleich anschließen sollen, vorher mit Stecknadeln fixieren. Die Wimpelkette lässt sich nun beliebig lang gestalten. Das Ganze dann entweder an der Wand entlang aufhängen, das Treppengeländer damit verzieren oder den Weihnachtsbaum umwickeln.

  • Verpackungskünstler

    Ich bin einer großer Freund der schönen Verpackung. Ehrlich gesagt finde ich ja, dass die Verpackung oft mehr aussagt, als das Geschenk selbst… Daher habe ich mal ein paar Inspirationen zum Thema gesammelt und gleich die ersten Geschenke, die schon besorgt sind, entsprechend der Beschenkten verpackt. Dieses Jahr habe ich mich auf die Farben Schwarz, Weiß und Packpapierbraun beschränkt und bin mit der neuen Papeterie Serie von IKEA voll auf meine Kosten gekommen. Schaut selbst…

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    Sehr wirkungsvoll sind ein paar Kaffeeflecken auf schlichtem braunen Packpapier. Wild besprenkeln und mit Gläsern Ränder erzeugen, trocknen lassen und wieder bügeln, schon entsteht ein schöner Retrolook für’s Geschenk. Ein paar von meinen verrosteten Schlüsseln kann ich auch noch entbehren. Zusammen mit den hübschen Geschenkanhängern Historisk von IKEA sieht das ganze gleich nochmal viel schöner aus.

  • Special | Häkeln als Beziehungsfalle

    Montag abends auf der Couch – die pure Idylle. Dachte ich. Bis ich das Häkeln für mich entdeckt habe. Es geht so schön schnell von der Hand, man sieht flott Erfolge und hat am Ende einen bleibenden Wert geschaffen. Dachte ich. Dann: „Sach mal sind wir hier im Häkelclub, oder was?“ Mein Liebster schaut mich mit hochgezogenen Augenbrauen von der Seite an. Er schmollt, warum nur? Eifersüchtig auf eine Häkelnadel? So’n Quatsch, ich erkläre ihm, dass Häkeln mein neues Hobby ist und ich grade an einem neuen Brötchenkorb arbeite, in dem dann bald seine Sonntagsbrötchen landen werden. Damit ist er einverstanden. Wir suchen einen Film aus und entspannen vorm Fernseher. Ich häkle nebenbei, er macht nebenbei nichts. Er schaltet das Licht aus, und ich sehe leider meine Maschen nicht mehr. So bitte ich ihn, doch die kleine Leuchte neben sich einzuschalten, damit ich auch was sehen kann. “ Du guckst den Film ja gar nicht!“ Stimmt, „ich höre aber zu!“. Die Antwort scheint ihn nicht zufrieden zu stellen, er kann seinen Film nicht mehr geniessen. Er grummelt. „Das ist ja jetzt viel zu hell hier!“. Ja, zum Fernsehen schauen schon, das gebe ich zu. Und jetzt? Lacht mich nicht aus, aber gestern saß ich wirklich mit der Stirnlampe, die ich letztes Jahr für Outdoorausflüge von ihm geschenkt bekommen hatte, vorm Fernseher. Das punktuelle Liche richte ich mit meiner Stirn genau auf die Maschen, der Mann ist nicht mehr gestört, dafür aber schwer amüsiert. So läuft’s im Leben, gibt halt doch für alles einen Kompromiss.

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    Brötchenkorb aus Regia Sockenwolle Farbe 02070, bis 40°C waschbar. Zunächst 6 Maschen aufnehmen und im Kreis häkeln, die ersten 5 Reihen jeweils jede 2te Masche doppelt häkeln, danach 5 Reihen jede 4 Masche doppelt häkeln usw. Wenn die nötige Größe des Bodens fast erreicht ist, einfach glatt weiter hoch häkeln. Den Rand sollte man komplett umschlagen können, dann hält es am besten, auch bei sehr dünnem Garn. Zum Schluss über einen Topf legen und mit Dampf bügeln. Für weitere Festigkeit Sprühstärke aufsprühen, so bekommt der Korb die nötige Standfestigkeit. Die kleinen Hüllen für Teelichthalter funktionieren genau so, sind aber viel schneller gemacht.

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    Die Leiter habe ich beim Trödler meines Vertrauens erstanden und musste einfach mit. Zuhause angekommen dann die obligatorische Säuberungsaktion und dann die Frage: Wohin mit dem guten Stück? Da musste ich erst mal ne Nacht drüber schlafen, dann hat sie ihren Platz gefunden und ist nun die ideale Bühne für die neuen Teelichthalter.

  • Hallo Herr Pilz!

    Ich habe mir eine Häkelnadel gekauft und wollte mir aus Sockengarn einen hübschen kleinen Utensilo häkeln. Wollte… daraus geworden ist dann erst der Boden, dann hat sich der Rand so schön gewölbt, und es entstand etwas, dass aussah wie eine Pilzhaube. Spontan habe ich mir dann überlegt, dass ein gehäkelter Pilz bestimmt wahnsinnig viel kreativer ist als eine Körbchen. Und mir fiel ein, dass ich auch noch weißes Garn da habe. Und schon war er geboren, mein Herr Pilz. Was soll ich sagen: Willkommen in meiner Bleibe!

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    Gerade das unterschiedlich dicke Garn macht bei diesem Exemplar den Reiz aus, oder? Ich gebe zu, es war keine andere Kontrastfarbe verfügbar. Häkeln ist ja wirklich einfach, hätte ich am Anfang gar nicht gedacht. Obwohl es sehr lange her ist, dass ich das letzte Mal eine Häkelnadel in der Hand hatte, sieht das Ergebnis doch eigentlich ganz brauchbar aus, oder? Ich werde noch ein bisschen weiter üben und Euch die Ergebnisse dann hier präsentieren.

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  • Adventskalender schokofrei

    Letztes Jahr habe ich mir das mit dem Weihnachtsgeschenk für meinen Mann einfacher gemacht und ihm einen tollen Adventskalender zusammengestellt. Komplett Schokoladenfrei – davon gibt es zu Weihnachten eh genug. Die Geschenke an besonderen Tagen wie Nikolaus oder Adventssonntage und natürlich Heiligabend, sind dann eben ein bisschen größer ausgefallen. So kann man 24 Tage Freude schenken und das Aussuchen eines großen Geschenkes fällt weg, das ist nämlich meistens am Schwersten.

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    Hier ein paar Ideen zum Füllen:

    • Socken, am Besten gleich mehrere Paare, diese kann man auf 6 Tage verteilen, die Freude ist auch nach dem vierten Paar noch groß. Zudem ist es ja auch nach dem Waschen ganz sinnvoll, mehrere gleiche Paare zu haben, das spart langes Suchen…
    • Pustefix – kennt Ihr das noch? Damit kann man Seifenblasen machen und einen ganzen Abend lang Spaß haben!
    • eine schöne Flasche Bier, Wein, Schnaps in kleiner Verpackung
    • seine Lieblingsmarmelade
    • habe im Drogeriemarkt Bierschampoo entdeckt – war ein großer Lacher!
    • Duschgel, Eau de Toilette, Seife, Rasierschaum aus seiner Serie
    • Handcreme & Blistex für die Winterpflege
    • Kleinigkeiten für’s Büro, z.B. ein schöner Locher, Tacker, Utensilo, Ablagekästchen, Stifte
    • Schlüsselanhänger
    • Playmobilmännchen z.B. Angler oder eben einer, der zum Beschenkten passt, es gibt diverse Kleinpackungen für das Kind im Manne
    • Brillenputztücher gibt es mit schönen Motiven oder eben das klassische Feuchttuch aus der Drogerie – ungemein praktisch
    • schöne Taschentücher mit Motiv
    • Gutscheine für eine Massage, einen Kinobesuch, einen Ausflug in den Zoo, ein Abendessen, ein Frühstück im Bett, 1 x lieb sein…
    • von Kosmos gibt es für Kinder tolle Baukästen z.B. Urzeitkrebse züchten, Kristalle züchten und und und…
    • Gewürze, Kochlöffel, Knoblauchpresse etc. für die kochende Minderheit unter den Männern
    • witziges Shirt, Shorts, Mütze, Schal
    • Buch oder Zeitschrift
    • Flaschenöffner, Korkenzieher, Kellnermesser
    • Winter-Tee oder besonderer Kaffee

    Und, war schon was dabei? Es darf ja in so einem Adventskalender tatsächlich auch ein bisschen was Praktisches sein, und man findet bei einer Shopping Tour in der Drogerie, dem Spielwarenmarkt und einem Küchenfachgeschäft schon 2/3 dessen, was man braucht. Jetzt muss das Ganze nur noch schön verpackt werden. Entweder alles in Geschenkpapier wickeln, mit Klebenummern versehen und aufstellen oder kleine Kartons oder Geschenktüten besorgen. Ich habe hier schlichte weiße Geschenktüten hergenommen und meinen frisch vom Garagentrödel bezogenen alten Preisstempel – man beachte die Preise in DM – und die Daten so aufgestempelt. Zu guter Letzt habe ich die Tütchen einfach mit Baumwollschrägband zugenäht und eine lange Reihe Tütchen erhalten.

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    Wenn man die Tütchen nicht schon vorher füllen möchte, einfach selber basteln und erstmal unten offen lassen. Das Ganze kann dann an der Wand aufgehängt werden als Girlande oder auf dem Boden | Tisch | Regal drapiert werden wie ein kleiner Zug mit 24 Waggons. Am ersten Dezember dann das erste Tütchen abschneiden und einfach aufreissen wie einen Reisbeutel.

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    Bilder: mxliving